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KOL WM: Rodenwalder SV – Wittenburger SV, 2:2 (1:0), Vellahn
Auf dem Papier hatte Wittenburger SV im Vorfeld der Partie gegen den Rodenwalder SV wie der klare Sieger ausgesehen. Auf dem Platz musste Wittenburger SV sich jedoch überraschend mit einem 2:2-Unterschieden zufriedengeben. Der Rodenwalder SV stellte sich einer schweren Aufgabe und konnte schließlich erhobenen Hauptes vom Feld gehen. Das Hinspiel war ein spannender Fight gewesen, in dem Wittenburger SV gegen den Rodenwalder SV mit einem knappen 3:2 triumphiert hatte.
Maximilian Grande brachte den Rodenwalder SV in der 15. Minute nach vorn. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den die Elf von Christian Paetow für sich beanspruchte. Marc Kossack schickte Deivid Nikolovski aufs Feld. Ahmad Alabdalla blieb in der Kabine. Philipp Voß, der von der Bank für Kevin Plock kam, sollte für neue Impulse bei Wittenburger SV sorgen (52.). Voß vollendete in der 54. Minute vor 157 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Das 2:1 von Wittenburger SV stellte Viktor Markovski sicher (68.). In der 79. Minute sicherte Grande seiner Mannschaft mit dem Ausgleich zum 2:2 das Unentschieden. Damit schoss er bereits seinen zweiten Treffer. Mit einem Doppelwechsel wollte der Rodenwalder SV frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Christian Paetow Johan Fedder und Thies Martin Wenzel für Leo Schäfer und Björn Helwig auf den Platz (83.). Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich die Gastgeber und Wittenburger SV mit einem Unentschieden.
Der Rodenwalder SV muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Trotz eines gewonnenen Punktes fiel der Rodenwalder SV in der Tabelle auf Platz neun. Fünf Siege, zwei Remis und acht Niederlagen hat der Rodenwalder SV momentan auf dem Konto.
Wittenburger SV bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz vier. Die Gäste verbuchten insgesamt zehn Siege, ein Remis und drei Niederlagen.
Der Rodenwalder SV kam in den letzten fünf Spielen nicht in Fahrt und steckte in dieser Zeit vier Niederlagen ein und entschied kein einziges Match für sich. Dagegen reitet Wittenburger SV derzeit auf einer Welle des Erfolges. Vier Siege und ein Remis heißt hier die jüngste Bilanz.
Während der Rodenwalder SV am nächsten Samstag (15:00 Uhr) bei FC Aufbau Sternberg gastiert, duelliert sich Wittenburger SV am gleichen Tag mit dem SV Sukow.