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Kreisliga A: Hülser SV – TSV Kaldenkirchen, 0:3 (0:2), Krefeld
Mit dem Hülser SV und dem TSV Kaldenkirchen trafen sich am Freitag zwei Topteams. Für den Hülser SV schien der TSV Kaldenkirchen aber eine Nummer zu groß, sodass am Ende eine 0:3-Niederlage stand. Im Hinspiel sahen die Zuschauer Tore satt. 4:4 trennten sich die Teams.
Eine starke Leistung zeigte Jendrik Norbert Schwanitz, der sich mit einem Doppelpack für den TSV Kaldenkirchen beim Trainer empfahl (39./45.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Der TSV Kaldenkirchen konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei den Gästen. Pierre Rene Esser ersetzte Julian Pachel, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Marcel Fimmers von Hülser SV nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Dennis Hackler blieb in der Kabine, für ihn kam Marcus Jochum. Der Treffer von Schwanitz aus der 81. Minute bedeutete vor 60 Zuschauern den Sieg für den TSV Kaldenkirchen. Letztlich fuhr die Mannschaft von Kai Otten einen souveränen Erfolg ein, dessen Grundstein im ersten Spielabschnitt gelegt worden war.
Der Hülser SV baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Die Angriffsreihe des TSV Kaldenkirchen lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 66 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. Mit sieben von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat der TSV Kaldenkirchen noch Luft nach oben.
Der TSV Kaldenkirchen ist jetzt mit 40 Zählern punktgleich mit dem Hülser SV und steht aufgrund des besseren Torverhältnisses von 66:43 auf dem dritten Platz. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher zwölf Siege ein.
Am kommenden Sonntag tritt der Hülser SV bei TSV Meerbusch 3 an, während der TSV Kaldenkirchen zwei Tage zuvor den FC Hellas Krefeld empfängt.