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AJ KL Rhg./Ts: JFV Heidenrod – FSV Taunusstein, 13:1 (6:0), Heidenrod
Einen berauschenden 13:1-Sieg fuhr JFV Heidenrod gegen FSV Taunusstein ein. Damit wurde JFV Heidenrod der Favoritenrolle vollends gerecht.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag das Team von Coach Christian Metzing bereits in Front. Aaron Scherf markierte in der vierten Minute die Führung. Für Lars Henrich war der Einsatz nach sechs Minuten vorbei. Für ihn wurde Ihsan Abdi eingewechselt. Nach nur 21 Minuten verließ Joost Geldmacher von JFV Heidenrod das Feld, Finjas Wagner kam in die Partie. Eine starke Leistung zeigte Finn Müller, der sich mit einem Doppelpack für das Heimteam beim Trainer empfahl (23./26.). Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Ata Atlan, der noch im ersten Durchgang Ender Hamza Karadeniz für Baraa Zabobah brachte (26.). Hennes Sanftenberg (28.), Müller (34.) und Scherf (41.) schraubten das Ergebnis weiter auf 6:0 in die Höhe. In der 36. Minute änderte Christian Metzing das Personal und brachte Leonard Gareis und Paul Christian Dörwald mit einem Doppelwechsel für Joel Hoepfner und Sanftenberg auf den Platz. In der ersten Hälfte lieferte FSV Taunusstein eine desaströse Leistung ab, sodass man auf einen erdrückenden Rückstand blickte, als der Schiedsrichter diese beendete. Durch Treffer von Dörwald (46.), Imran Abdi (49.) und Adriano Hoxhaj (51.) zog JFV Heidenrod uneinholbar davon. Für das 10:0 und 11:0 war Müller verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (60./61.). Asaama Sediqi erzielte in der 70. Minute den Ehrentreffer für FSV Taunusstein. Der zwölfte Streich von JFV Heidenrod war Müller vorbehalten (75.). Imran Abdi stellte schließlich in der 87. Minute den 13:1-Sieg für JFV Heidenrod sicher. Mit dem Schlusspfiff des Referees fuhr JFV Heidenrod einen exorbitant hohen Sieg ein und FSV Taunusstein trat mit einer 1:13-Abfuhr die Heimreise an.
Die drei Punkte brachten für JFV Heidenrod keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. Die Angriffsreihe von JFV Heidenrod lehrte ihre Gegner in aller Regelmäßigkeit das Fürchten, was die 70 geschossenen Tore eindrucksvoll unter Beweis stellen. JFV Heidenrod sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf acht summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und vier Niederlagen dazu.
FSV Taunusstein bleibt die defensivschwächste Mannschaft der AJ KL Rhg./Ts. Wann bekommt das Schlusslicht die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen JFV Heidenrod gerät FSV Taunusstein immer weiter in die Bredouille. Im Angriff von FSV Taunusstein herrscht Flaute. Erst sechsmal brachten die Gäste den Ball im gegnerischen Tor unter. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und FSV Taunusstein hat noch keinen einzigen Sieg auf dem Konto.
JFV Heidenrod tritt erst am 17.04.2026 (19:00 Uhr) zum nächsten Spiel bei der Zweitvertretung von JSG Eltville/Erbach an. Einen Tag später empfängt FSV Taunusstein TSV Bleidenstadt.