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Verbandsliga: SSC Weißenfels – SSV Havelwinkel Warnau, 3:0 (1:0), Weißenfels
SSC Weißenfels setzte sich standesgemäß gegen die Warnauer mit 3:0 durch. SSC Weißenfels hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Im Hinspiel hatte SSC Weißenfels bei SSV Havelwinkel Warnau triumphiert und einen 3:1-Sieg für sich beansprucht.
Felix Schneider brachte sein Team in der 15. Minute nach vorn. Zur Pause wusste SSC Weißenfels eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Steffen Lenz von den Warnauer nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Tim Bauer blieb in der Kabine, für ihn kam Jakub Jan Cembala. In der 63. Minute stellte SSC Weißenfels personell um: Per Doppelwechsel kamen Timm Koch und Justin Puphal auf den Platz und ersetzten Christopher Zerbe und Stefan Raßmann. Die Fans des Gastgebers unter den 118 Zuschauern durften sich über den Treffer von Schneider aus der 81. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Steffen Lenz wollte den SSV Havelwinkel Warnau zu einem Ruck bewegen und so sollten Janik Jeckstadt und Dominik Bradburn eingewechselt für Martin Otto und Dennis Fringel neue Impulse setzen (84.). Koch stellte wenige Minuten vor dem Schlusspfiff den Stand von 3:0 für SSC Weißenfels her (89.). Ein starker Auftritt ermöglichte dem Tabellenprimus am Samstag einen ungefährdeten Erfolg gegen die Warnauer.
Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – SSC Weißenfels ist weiter auf Kurs. Mit nur 16 Gegentoren hat die Mannschaft von Coach Maximilian Oha die beste Defensive der Verbandsliga. Nur dreimal gab sich SSC Weißenfels bisher geschlagen.
Nach der empfindlichen Schlappe steckt der SSV Havelwinkel Warnau weiter im Schlamassel. Der Angriff ist bei SSV die Problemzone. Nur 22 Treffer erzielten die Gäste bislang. Mit nun schon elf Niederlagen, aber nur zwei Siegen und sechs Unentschieden sind die Aussichten der Warnauer alles andere als positiv.
Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte der SSV Havelwinkel Warnau deutlich. Insgesamt nur zwei Zähler weisen die Warnauer in diesem Ranking auf. SSC Weißenfels scheint einfach niemand stoppen zu können. Rekordverdächtige zehn Siege in Serie stehen mittlerweile zu Buche.
In zwei Wochen tritt SSC Weißenfels bei der BSV Halle-Ammendorf an (02.04.2026, 19:00 Uhr), zwei Tage später genießen die Warnauer Heimrecht gegen den 1. FC Bitterfeld-Wolfen.