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Sparkassenvogtlandklasse: Leubnitzer SV – SG Kürbitz, 7:1 (5:1), Leubnitz
Leubnitzer SV fertigte die SG Kürbitz am Samstag nach allen Regeln der Kunst mit 7:1 ab. Die Überraschung blieb aus: Gegen Leubnitzer SV kassierte die SG Kürbitz eine deutliche Niederlage. Im Hinspiel hatte sich die SG Kürbitz als keine große Hürde erwiesen und mit 0:5 verloren.
76 Zuschauer wurden in der fünften Minute Zeuge eines unglücklichen Eigentors von Marcel Gork zum 1:0 für Leubnitzer SV. Michel Grüner verwandelte in der 24. Minute einen Elfmeter und baute den Vorsprung des Teams von Coach Mario Birkner auf 2:0 aus. Mit dem 3:0 durch Patrick Schröter schien die Partie bereits in der 27. Minute mit dem Heimteam einen sicheren Sieger zu haben. Niklas Pilz traf zum 1:3 zugunsten der SG Kürbitz (30.). Mit einem schnellen Doppelpack (36./41.) zum 5:1 schockte Paul Birkner die Elf von Coach Christian Adler. Der tonangebende Stil von Leubnitzer SV spiegelte sich in einer klaren Pausenführung wider. Leubnitzer SV stellte in der Pause personell um: Niklas Hammerschmidt ersetzte Rico Scherbaum eins zu eins. Birkner überwand den gegnerischen Schlussmann zum 6:1 für Leubnitzer SV (50.). Robert Freund legte in der 79. Minute zum 7:1 für Leubnitzer SV nach. Ricardo Zeitz pfiff schließlich das Spiel ab, in dem Leubnitzer SV bereits in Durchgang eins deutlich gezeigt hatte, dass es nach 90 Minuten nur einen Sieger geben würde.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen von Leubnitzer SV weitere Nahrung. Die Offensivabteilung von Leubnitzer SV funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 60-mal zu. Leubnitzer SV knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. Insgesamt sammelte Leubnitzer SV elf Siege, zwei Unentschieden und kassierte nur drei Niederlagen. Sieben Spiele währt bereits die Serie, in der Leubnitzer SV ungeschlagen ist.
Die SG Kürbitz befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen Leubnitzer SV weiter im Abstiegssog. Mit 61 Toren fing sich die SG Kürbitz die meisten Gegentore in der Sparkassenvogtlandklasse ein. Nun musste sich der Tabellenletzte schon elfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte der Gast nur vier Zähler.
Die Defensivleistung der SG Kürbitz lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen Leubnitzer SV offenbarte die SG Kürbitz eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Nächsten Samstag (15:00 Uhr) gastiert Leubnitzer SV bei FSV Bau Weischlitz, die SG Kürbitz empfängt zeitgleich FC Teutonia Netzschkau.