Das Beste zum Schluss: Serkowitzer FSV erzielt Remis in der Nachspielzeit
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Brandible Stadtliga B: SV Dresden-Neustadt – Serkowitzer FSV, 2:2 (0:0), Dresden
Jeweils einen Punkt holten SV Dresden-Neustadt und Serkowitzer FSV an diesem Sonntag. Ein 2:2-Unentschieden war das Ergebnis dieser Begegnung. SV Dresden-Neustadt erwies sich gegen Serkowitzer FSV als harte Nuss: Mehr als ein Unentschieden sprang für den Favoriten nicht heraus. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen, Serkowitzer FSV hatte sie letztendlich mit 2:1 für sich entschieden.
Torlos ging es nach dem Halbzeitpfiff in die Kabinen. In Durchgang zwei lief Marco Fischer anstelle von Oskar Maximilian Arnold für Serkowitzer FSV auf. Mit einem Doppelwechsel wollte SV Dresden-Neustadt frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Robert Wolf Franz Eckert und Andreas Rudolph für Oskar Thiele und Nicolas Figliolia auf den Platz (62.). Die 38 Zuschauer mussten sich lange gedulden. Die Mannschaften geizten bis zur 88. Minute mit Toren. Erst dann brachte Marc Müller das Heimteam mit 1:0 in Führung. In der Nachspielzeit lenkte Clemens Röthig dann das Leder ins eigene Tor (91.). Kurz vor Schluss traf David Kretzschmar für SV Dresden-Neustadt (93.). Für Serkowitzer FSV reichte es noch zum Last-Minute-Ausgleich, weil Benito Stranowsky den Ball in der Nachspielzeit zum 2:2 über die Linie schob (95.) Bis zum Abpfiff setzte sich keines der beiden Teams durch und so trennten sich SV Dresden-Neustadt und Serkowitzer FSV mit einem Unentschieden.
Mit 55 Gegentreffern hat SV Dresden-Neustadt schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 15 Tore. Das heißt, der Tabellenletzte musste durchschnittlich 3,06 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. SV Dresden-Neustadt verbuchte insgesamt zwei Siege, zwei Remis und 14 Niederlagen. SV Dresden-Neustadt wartet schon seit zehn Spielen auf einen Sieg.
Bei Serkowitzer FSV präsentierte sich die Abwehr angesichts 48 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (45). Ein Punkt reichte der Mannschaft von Trainer Norman Jänschke, um in der Tabelle aufzusteigen. Mit nun 20 Punkten stehen die Gäste auf Platz acht. Sechs Siege, zwei Remis und zehn Niederlagen hat Serkowitzer FSV derzeit auf dem Konto. Mit dem Gewinnen tut sich Serkowitzer FSV weiterhin schwer, sodass man schon das dritte Spiel sieglos blieb.
Am nächsten Sonntag (11:00 Uhr) reist SV Dresden-Neustadt zu SV Eintracht Dobritz 2, gleichzeitig begrüßt Serkowitzer FSV VfB Hellerau-Klotzsche 2 auf heimischer Anlage.