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Kreisoberliga: SG Lobeda 77 – SV Eintracht Eisenberg, 4:3 (3:0), Jena
Für SV Eintracht Eisenberg gab es in der Auswärtspartie gegen SG Lobeda 77 nichts zu holen. SV Eintracht Eisenberg verlor mit 3:4. In einem Spiel zweier formal gleich starker Gegner machte am Ende lediglich ein Tor den Unterschied aus.
Eine starke Leistung zeigte Lukas Schnoor, der sich mit einem Doppelpack für SG Lobeda 77 beim Trainer empfahl (10./36.). Nach nur 27 Minuten verließ Karl Bergner von SV Eintracht Eisenberg das Feld, Dominik Sendrei kam in die Partie. Kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Pius Hering den Vorsprung von SG Lobeda 77 auf 3:0 (45.). Die Elf von Coach Marc Saborowski hatte die Chancen genutzt und blickte zur Pause auf einen deutlichen Vorsprung. Schnoor vollendete zum vierten Tagestreffer in der 64. Spielminute. Für das 1:4 von SV Eintracht Eisenberg zeichnete Sendrei verantwortlich (67.). John-Jason Lange traf zum 2:4 zugunsten des Teams von Coach Martin Kirsten (71.). Ein Debakel, nach dem es zunächst ausgesehen hatte, konnte SV Eintracht Eisenberg noch verhindern. Doch zu etwas Zählbarem kam der Gast am Ende nicht mehr.
SG Lobeda 77 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die Heimmannschaft sprang mit diesem Erfolg auf den vierten Platz. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von SG Lobeda 77 liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 20 Gegentreffer fing. In dieser Saison sammelte SG Lobeda 77 bisher drei Siege und kassierte vier Niederlagen.
Trotz der Niederlage belegt SV Eintracht Eisenberg weiterhin den dritten Tabellenplatz. Vier Siege und zwei Niederlagen schmücken die aktuelle Bilanz von SV Eintracht Eisenberg.
SG Lobeda 77 stellt sich am Sonntag (10:30 Uhr) bei Bodelwitzer SV vor, einen Tag vorher und zur selben Zeit empfängt SV Eintracht Eisenberg SG Union Isserstedt.