SpG Herzfelde/ Woltersdorf trumpft bei FSV Blau-Weiß Wriezen auf
Melden von Rechtsverstößen
Kreisliga: FSV Blau-Weiß Wriezen – SpG Herzfelde/ Woltersdorf, 2:4 (2:1), Wriezen
Für FSV Blau-Weiß Wriezen gab es in der Heimpartie gegen SpG Herzfelde/ Woltersdorf, an deren Ende eine 2:4-Niederlage stand, nichts zu holen. SpG Herzfelde/ Woltersdorf erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Bei der Elf von Trainer Niedenthal Marcel kam Katarina Blank für Neele Ickenroth ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (6.). Für Anja Küster war der Einsatz nach elf Minuten vorbei. Für sie wurde Lina Marie Wierzcholski eingewechselt. Für das erste Tor sorgte Hannah Pierzchala. In der 14. Minute traf die Spielerin von FSV Blau-Weiß Wriezen ins Schwarze. Nora Kramer musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für sie spielte Franziska Fengler weiter. Aus der Ruhe ließ sich SpG Herzfelde/ Woltersdorf nicht bringen. Blank erzielte wenig später den Ausgleich (19.). Die 42 Zuschauer erlebten mit, wie Christin Jahn das falsche Tor „anvisierte“ und ihre eigene Torhüterin überwand. Nach nur 22 Minuten verließ Fengler von SpG Herzfelde/ Woltersdorf das Feld, Gina Marie Kabus kam in die Partie. Ein Tor mehr für FSV Blau-Weiß Wriezen machte den Unterschied zur Pause zwischen den beiden Mannschaften aus. In der 41. Minute war Blank mit dem Ausgleich zum 2:2 zur Stelle. Damit schoss sie bereits ihren zweiten Treffer! In der 52. Minute brachte Susanne Blank den Ball im Netz von FSV Blau-Weiß Wriezen unter. Lara Lemke ließ sich in der 63. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 4:2 für SpG Herzfelde/ Woltersdorf. Mit dem Schlusspfiff durch Referee Martin Panzer stand der Auswärtsdreier für die Gäste. FSV Blau-Weiß Wriezen wurde mit 4:2 besiegt.
FSV Blau-Weiß Wriezen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als sechs Gegentreffer pro Spiel. Auf eine sattelfeste Defensive kann die Heimmannschaft bislang noch nicht bauen. Die bereits 65 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Björn Bruns den Hebel ansetzen muss.
Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von SpG Herzfelde/ Woltersdorf liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 24 Gegentreffer fing. In dieser Saison sammelte SpG Herzfelde/ Woltersdorf bisher zwei Siege und kassierte acht Niederlagen.
Trotz der drei Zähler machte SpG Herzfelde/ Woltersdorf im Klassement keinen Boden gut. In der Defensivabteilung von FSV Blau-Weiß Wriezen knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt.
Am nächsten Sonntag reist FSV Blau-Weiß Wriezen zu SV Tauche, zeitgleich empfängt SpG Herzfelde/ Woltersdorf TSG Rot-Weiß Fredersdorf-Vogelsdorf.