Melden von Rechtsverstößen
Kreisoberliga ABI: SG Jeber-Bergfrieden/Serno – FV 1920 Merzien, 3:2 (2:0), Coswig (Anhalt)
Mit einem Tor Unterschied endete die Partie, die die SG Jeber-Bergfrieden/Serno mit 3:2 gegen den FV 1920 Merzien für sich entschied. Die Ausgangslage sprach für die SG Jeber-Bergfrieden/Serno, was sich mit einem knappen Sieg auch bestätigte. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe duelliert, ehe mit den Gastgebern ein 4:3-Sieger feststand.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 45 Zuschauern bereits flott zur Sache. Marvin Wildfang stellte die Führung der Elf von Sebastian Becker her (9.). Kurz vor dem Halbzeitpfiff wurde Deniz Coban zum Unglücksraben und traf ins eigene Tor (45.). Mit der Führung für die SG Jeber-Bergfrieden/Serno ging es in die Halbzeitpause. Wildfang überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für die SG Jeber-Bergfrieden/Serno (74.). In der 78. Minute brachte Philipp Müller das Netz für den FV 1920 Merzien zum Zappeln. Kurz vor Ultimo war noch Coban zur Stelle und zeichnete für das zweite Tor der Gäste verantwortlich (84.). Ein Debakel, nach dem es zunächst ausgesehen hatte, konnte der FV 1920 Merzien noch verhindern. Doch zu etwas Zählbarem kam die Mannschaft von Peter Franczak am Ende nicht mehr.
Die SG Jeber-Bergfrieden/Serno bleibt mit diesem Erfolg weiterhin auf dem neunten Platz. Die SG Jeber-Bergfrieden/Serno bessert ihre eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, zwei Unentschieden und neun Pleiten. Die SG Jeber-Bergfrieden/Serno ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der FV 1920 Merzien muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Abwehrprobleme des FV 1920 Merzien bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. In der Verteidigung des FV 1920 Merzien stimmt es ganz und gar nicht: 52 Gegentreffer musste sie in dieser Saison bereits hinnehmen. Mit drei von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat der FV 1920 Merzien noch Luft nach oben.
In drei Wochen tritt die SG Jeber-Bergfrieden/Serno bei HSV Gröbern an (11.04.2026, 15:00 Uhr), parallel genießt der FV 1920 Merzien Heimrecht gegen SV Fortschritt Garitz.