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Richter-Bauelemente-Kreisliga Staffel 2: SpVgg Lohsa/Weißkollm – SV G/W Schwepnitz, 1:0 (0:0), Lohsa
Die SpVgg Lohsa/Weißkollm trug einen knappen 1:0-Erfolg gegen SV G/W Schwepnitz davon. Einen packenden Auftritt legte die SpVgg Lohsa/Weißkollm dabei jedoch nicht hin. Auf fremdem Platz hatte sich die SpVgg Lohsa/Weißkollm im Hinspiel einen 2:0-Sieg bei SV G/W Schwepnitz gesichert.
Maximilian Kurz musste nach nur 17 Minuten vom Platz, für ihn spielte Florian Kühne weiter. Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In Durchgang zwei lief Willi Stroh anstelle von Nico Eggeling für SV G/W Schwepnitz auf. Mit einem Doppelwechsel holte Ronny Rabe Max Richter und Mika Kuschinski vom Feld und brachte Max Menzel und Lukas Menzel ins Spiel (66.). Als fast schon nicht mehr mit einem Treffer zu rechnen war, gelang es Hugo Wende doch noch, den Ball vor 96 Zuschauern zum 1:0 für die SpVgg Lohsa/Weißkollm über die Linie zu bringen. Schließlich strich die SpVgg Lohsa/Weißkollm die Optimalausbeute gegen SV G/W Schwepnitz ein.
Defensiv stabil, vorne treffsicher: Nach dem errungenen Erfolg schaut die SpVgg Lohsa/Weißkollm hoffnungsfroh in die nähere Zukunft. Acht Siege, vier Remis und vier Niederlagen hat die Heimmannschaft momentan auf dem Konto.
Trotz der Niederlage belegt SV G/W Schwepnitz weiterhin den zehnten Tabellenplatz. Im Angriff des Teams von Coach Kai Anderson herrscht Flaute. Erst 16-mal brachten die Gäste den Ball im gegnerischen Tor unter. SV G/W Schwepnitz musste sich nun schon neunmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da SV G/W Schwepnitz insgesamt auch nur fünf Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Kommenden Samstag (13:30 Uhr) tritt die SpVgg Lohsa/Weißkollm bei FSV Lauta an, einen Tag später muss SV G/W Schwepnitz seine Hausaufgaben auf heimischem Terrain gegen den SV Traktor Malschwitz erledigen.