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Flens-Oberliga: SV Todesfelde – TSV Nordmark Satrup, 2:0 (0:0), Todesfelde
Nichts zu holen gab es für den TSV Nordmark Satrup bei SV Todesfelde. Die Gastgeber erfreuten ihre Fans mit einem 2:0. Als Favorit rein – als Sieger raus. Der SV Todesfelde hat alle Erwartungen erfüllt.
Nach nur 24 Minuten verließ Christian Rave von Spitzenreiter das Feld, Jan-Marc Schneider kam in die Partie. Bis Schiedsrichter Claudius Böhnke den ersten Durchlauf beendete, änderte sich am Zählerstand nichts mehr. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Noah Awuku sorgen, dem Björn Sörensen das Vertrauen schenkte (66.). Das Warten der 426 Zuschauer auf den ersten Treffer hatte erst mit dem Tor von Maximilian Sergio Musci zum 1:0 für den SV Todesfelde in der 66. Minute ein Ende. In der 68. Minute änderte Thomas Knuth das Personal und brachte Jannik Sellmer und Max Wiedenhoff mit einem Doppelwechsel für Clemens Nielsen und Joris Naeve auf den Platz. Der Treffer von Awuku in der 70. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Mit Morten Liebert und Benjamin Petrick nahm Björn Sörensen in der 80. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Tünay Bektas und Perry Dodoo. Am Schluss fuhr der SV Todesfelde gegen den TSV Nordmark Satrup auf eigenem Platz einen 2:0-Sieg ein.
Nach 22 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für den SV Todesfelde 53 Zähler zu Buche. Der Defensivverbund des SV Todesfelde steht nahezu felsenfest. Erst 24-mal gab es ein Durchkommen für den Gegner. In den letzten fünf Spielen ließ sich der SV Todesfelde selten stoppen, vier Siege und ein Remis stehen in der jüngsten Bilanz.
Durch diese Niederlage fällt der TSV Nordmark Satrup in der Tabelle auf Platz elf zurück. Nun musste sich der Gast schon zehnmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sieben Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der TSV Nordmark Satrup auf insgesamt nur vier Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Der SV Todesfelde begrüßt am kommenden Mittwoch (19:30 Uhr) den Oldenburger SV in Todesfelde. Auf heimischem Terrain empfängt der TSV Nordmark Satrup im nächsten Match die Reserve von 1.FC Phönix Lübeck.