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Kreisliga A Ost - Herren: SG Bennewitz II/ SV Püchau – SV Eintracht Sermuth, 2:1 (1:0), Machern
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das SG Bennewitz II/ SV Püchau mit 2:1 gegen den SV Eintracht Sermuth gewann. Ein Spaziergang war der Erfolg am Ende jedoch nicht für SG Bennewitz II/ SV Püchau. Das Hinspiel hatte die Elf von Coach Martin Naundorf für sich entschieden und einen 5:1-Sieg gefeiert.
Bei Gastgeber kam Sebastian Rauh für Robert Grums ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (19.). 55 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für SG Bennewitz II/ SV Püchau schlägt – bejubelten in der 24. Minute den Treffer von Rauh zum 1:0. Den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften machte bis zur Pause lediglich ein Treffer aus, den SG Bennewitz II/ SV Püchau für sich beanspruchte. Bei der Eintracht kam zu Beginn der zweiten Hälfte Raphael Brückner für Lennart Kretzschmar in die Partie. Felix Schütz witterte seine Chance und schoss den Ball zum 2:0 für SG Bennewitz II/ SV Püchau ein (61.). In der 69. Minute stellte Torsten Müller um und schickte in einem Doppelwechsel Malte Jahn und Lars Troelenberg für Jeremy Baumeyer und Lucas Schüttler auf den Rasen. Kurz vor Ultimo war noch Julian Gehle zur Stelle und zeichnete für das erste Tor des SV Eintracht Sermuth verantwortlich (88.). Trotz Unterzahl war SG Bennewitz II/ SV Püchau in den 90 Minuten im gegnerischen Strafraum erfolgreicher als die Sermuther und fuhr somit einen Sieg ein.
Die drei Punkte brachten für SG Bennewitz II/ SV Püchau keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. SG Bennewitz II/ SV Püchau verbuchte insgesamt sieben Siege, drei Remis und sechs Niederlagen. Mit fünf von 15 möglichen Zählern aus den letzten fünf Spielen hat SG Bennewitz II/ SV Püchau noch Luft nach oben.
Die Eintracht muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Tabelle liegen die Gäste nach der Pleite weiter auf dem zwölften Rang. Wo bei SV Eintracht Sermuth der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 19 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Nun musste sich die Eintracht schon zehnmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam der SV Eintracht Sermuth auf insgesamt nur fünf Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.
Am nächsten Sonntag reist SG Bennewitz II/ SV Püchau zu Reserve des SG Medizin Hochweitzschen / Döbelner SC, zeitgleich empfängt die Eintracht den SV Tresenwald Machern.