SV Rüdnitz/Lobetal besiegt FSV Lok Eberswalde souverän mit 3:0
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Kreisliga Ost: SV Rüdnitz/Lobetal – FSV Lok Eberswalde, 3:0 (1:0), Bernau bei Berlin
Mit einer 0:3-Niederlage im Gepäck ging es für den FSV Lok Eberswalde vom Auswärtsmatch bei SV Rüdnitz/Lobetal in Richtung Heimat. Der SV Rüdnitz/Lobetal ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen den FSV Lok Eberswalde einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte sich kein Sieger gefunden. 1:1 hatte das Endergebnis gelautet.
Für Jakob Kusat war der Einsatz nach sechs Minuten vorbei. Für ihn wurde Bako Dana Jabar eingewechselt. 66 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SV Rüdnitz/Lobetal schlägt – bejubelten in der 31. Minute den Treffer von Philipp Röpke zum 1:0. Zur Pause wusste die Elf von Alexander Schröder eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. In der Halbzeitpause änderte Hans Mühlenhaupt das Personal und brachte Dyako Dana Jabar und Tom Puppe mit einem Doppelwechsel für Alexander Bogdain und Vinzenz Ebert auf den Platz. Chris Heinick erhöhte für den SV Rüdnitz/Lobetal auf 2:0 (83.). Die Heimmannschaft baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Jöran Reich in der 93. Minute traf. Schließlich sprang für den SV Rüdnitz/Lobetal gegen den FSV Lok Eberswalde ein Dreier heraus.
Die drei Punkte brachten für den SV Rüdnitz/Lobetal keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. Mit sechs Siegen und sechs Niederlagen weist der SV Rüdnitz/Lobetal eine ausgeglichene Bilanz vor. Folgerichtig steht der SV Rüdnitz/Lobetal im Mittelfeld der Tabelle. Mit vier Siegen und einem Unentschieden zeigte sich der SV Rüdnitz/Lobetal in den letzten fünf Spielen von der starken Seite.
Der FSV Lok Eberswalde machte im Klassement Boden gut und steht nun auf Rang acht. Fünf Siege, zwei Remis und acht Niederlagen hat der Gast momentan auf dem Konto. In den letzten fünf Begegnungen holte der FSV Lok Eberswalde insgesamt nur drei Zähler.
Kommende Woche tritt der SV Rüdnitz/Lobetal bei der Reserve von SpG Britz II /Liepe an (Freitag, 19:00 Uhr), parallel genießt der FSV Lok Eberswalde Heimrecht gegen SV Waldhof Spechthausen.