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Kreisliga Region Hannover Staffel 2: TSV Berenbostel – FC Mecklenhorst, 5:0 (2:0), Garbsen
Der TSV Berenbostel erteilte FC Mecklenhorst eine Lehrstunde: 5:0 hieß es am Ende für den TSV Berenbostel. Der TSV Berenbostel ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.
Andreas Janzen glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Elf von Thomas Skrzipczyk (33./41.). Mit der Führung für den Gastgeber ging es in die Kabine. Mit einem Wechsel – Necat Kelen kam für Vedat Kelen – startete FC Mecklenhorst in Durchgang zwei. Bei TSV Berenbostel kam zu Beginn der zweiten Hälfte Tom Nowak für Loukas Pappos in die Partie. Mit dem 3:0 durch Tom Kamprath schien die Partie bereits in der 56. Minute mit dem TSV Berenbostel einen sicheren Sieger zu haben. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Thomas Skrzipczyk, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Luca Skrzipczyk und Hshyar Shafeeq Saleem Khalati kamen für Dominik Schuster und Ruben Kellermann ins Spiel (59.). Für das 4:0 des TSV Berenbostel sorgte Skrzipczyk, der in Minute 71 zur Stelle war. Nowak gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für den TSV Berenbostel (85.). Am Schluss fuhr der TSV Berenbostel gegen FC Mecklenhorst auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Der Sieg über FC Mecklenhorst, bei dem man ohne Gegentreffer blieb, lässt den TSV Berenbostel von Höherem träumen. Die Offensive des TSV Berenbostel in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch FC Mecklenhorst war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 54-mal schlugen die Angreifer des TSV Berenbostel in dieser Spielzeit zu. Mit acht Siegen und acht Niederlagen weist der TSV Berenbostel eine ausgeglichene Bilanz vor. Folgerichtig steht der TSV Berenbostel im Mittelfeld der Tabelle.
Die deutliche Niederlage verschärft die Situation von FC Mecklenhorst immens. Auf eine sattelfeste Defensive können die Gäste bislang noch nicht bauen. Die bereits 82 kassierten Treffer zeigen deutlich, wo Coach Necat Kelen den Hebel ansetzen muss. Die Misere des Tabellenletzten hält an. Insgesamt kassierte FC Mecklenhorst nun schon neun Niederlagen am Stück.
Die Defensivleistung von FC Mecklenhorst lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen den TSV Berenbostel offenbarte FC Mecklenhorst eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) reist der TSV Berenbostel zu Lohnde 96, gleichzeitig begrüßt FC Mecklenhorst den SV Türkay Sport Garbsen auf heimischer Anlage.