Melden von Rechtsverstößen
Herren Kreisliga: KSV Sperenberg 1990 – Eintracht Königs Wusterhausen II, 3:3 (0:2), Am Mellensee, OT Kummersdf-Gut
Die Zweitvertretung von Eintracht Königs Wusterhausen war als Siegesanwärter bei KSV Sperenberg 1990 angetreten, musste sich jedoch mit einem 3:3-Unentschieden zufriedengeben. Eintracht Königs Wusterhausen II ging als klarer Favorit ins Rennen, wurde dieser Erwartung jedoch nicht gerecht. Das Hinspiel in Königs Wusterhausen hatte die Mannschaft von Sebastian Wisocki mit 6:2 für sich entschieden.
Kaum war der Anpfiff ertönt, ging es vor 60 Zuschauern bereits flott zur Sache. Sebastian Wisocki stellte die Führung des Gasts her (1.). Bei Eintracht Königs Wusterhausen II ging in der 25. Minute der etatmäßige Keeper Marko Schulz raus, für ihn kam Jan Lukas Schulze. Kurz darauf traf Niklas Rothermund in der Nachspielzeit des ersten Durchgangs für Eintracht Königs Wusterhausen II zum 2:0 (46.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. Ciprian-Räzvan Repede beförderte das Leder zum 1:2 des KSV Sperenberg 1990 in die Maschen (46.). Rene Barkowski von Heimteam nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Tobias Miegel blieb in der Kabine, für ihn kam Simon Kannengießer. In der 51. Minute gelang dem KSV Sperenberg 1990, was zur Pause in weiter Ferne war: der Ausgleichstreffer durch Paul Louis Britz. Lukas Wendrich machte in der 58. Minute das 3:2 des KSV Sperenberg 1990 perfekt. In der 74. Minute stellte Rene Barkowski um und schickte in einem Doppelwechsel Stefan Roch und Pascal Hering für Marco Wolter und Britz auf den Rasen. Mit seinem Treffer aus der 86. Minute bewahrte Ricardo Rätsch seine Mannschaft vor der Niederlage und machte kurz vor dem Abpfiff das Remis perfekt. Eintracht Königs Wusterhausen II ließ nach dem Wiederanpfiff stark nach und so erkämpfte sich der KSV Sperenberg 1990 noch ein Unentschieden.
Der KSV Sperenberg 1990 muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Abwehrprobleme des KSV Sperenberg 1990 bleiben akut, sodass man weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Mit 52 Toren fing sich der KSV Sperenberg 1990 die meisten Gegentore in der Herren Kreisliga ein. Der KSV Sperenberg 1990 verbuchte insgesamt zwei Siege, fünf Remis und sieben Niederlagen. Zwei Unentschieden und drei Niederlagen aus den letzten fünf Spielen: Der KSV Sperenberg 1990 kann einfach nicht gewinnen.
Bei Eintracht Königs Wusterhausen II präsentierte sich die Abwehr angesichts 39 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (44). Trotz eines gewonnenen Punktes fiel Eintracht Königs Wusterhausen II in der Tabelle auf Platz acht. Sechs Siege, vier Remis und vier Niederlagen hat Eintracht Königs Wusterhausen II momentan auf dem Konto. Eintracht Königs Wusterhausen II baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Während der KSV Sperenberg 1990 am nächsten Sonntag (15:00 Uhr) bei der Reserve von SG Phönix Wildau 95 gastiert, duelliert sich Eintracht Königs Wusterhausen II zeitgleich mit dem SV Waßmannsdorf 1.