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Landesliga, Staffel 1: SC Bor. Lindenthal-Hohenlind – FV Wiehl, 1:0 (0:0), Köln
Ein Tor machte den Unterschied im Spiel, das die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind mit 1:0 gegen den FV Wiehl gewann. Vollends überzeugen konnten die Hohenlinder dabei jedoch nicht. Das Hinspiel gegen die Wiehler hatte die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind für sich entschieden und einen 3:1-Sieg gefeiert.
Im ersten Durchgang tasteten sich die beiden Mannschaften lediglich ab, Tore gab es nicht zu verzeichnen. 111 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für die Hohenlinder schlägt – bejubelten in der 55. Minute den Treffer von Ricky Manuel Fritzen zum 1:0. Wenig später kamen Yannick Zwiebel und Thorben Riske per Doppelwechsel für Jordy Schurzmann und Louis Usko auf Seiten des FV Wiehl ins Match (62.). Sascha Mühlmann wollte den FV zu einem Ruck bewegen und so sollten Yekcan Rupak Yildirim und Paul Christian Neuendorff eingewechselt für Yannik Clemens und Alexander Marks neue Impulse setzen (74.). Als Referee Nico-Alexander Lipok die Partie abpfiff, reklamierte die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind schließlich einen 1:0-Heimsieg für sich.
Die Lindentahler konnten sich gegen die Wiehler auf eine sattelfeste Defensive verlassen und mischen in der Tabelle weiter um die besten Plätze mit. Die bisherige Spielzeit der Hohenlinder ist weiter von Erfolg gekrönt. Der Gastgeber verbuchte insgesamt elf Siege und fünf Remis und musste erst drei Niederlagen hinnehmen. Zehn Spiele ist es her, dass die Mannschaft von Trainer Sascha Zinken zuletzt eine Niederlage kassierte.
Durch diese Niederlage fällt der FV Wiehl in der Tabelle auf Platz zwölf zurück. Fünf Siege, vier Remis und neun Niederlagen hat der Gast momentan auf dem Konto. Den Maximalertrag von 15 Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verfehlte der FV Wiehl deutlich. Insgesamt nur vier Zähler weisen die Wiehler in diesem Ranking auf.
Als Nächstes steht für die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (15:15 Uhr) geht es gegen den FV Bonn-Endenich 1908. Die Wiehler treten bereits zwei Tage vorher gegen den SSV Homburg-Nümbrecht an.