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Kreisliga A Johanning: Spvgg. Sterkrade-Nord II – SV Adler Osterfeld, 7:2 (2:1), Oberhausen
Die Reserve von Spvgg. Sterkrade-Nord führte den SV Adler Osterfeld nach allen Regeln der Kunst mit 7:2 vor. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen: Spvgg. Sterkrade-Nord II hatte mit 2:1 die Oberhand behalten.
Manuel Werner besorgte vor 175 Zuschauern das 1:0 für den SV Adler Osterfeld. Geschockt zeigte sich Spvgg. Sterkrade-Nord II nicht. Nur wenig später war Lukas Loibl mit dem Ausgleich zur Stelle (17.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Janne Thomas Buschfeld in der 22. Minute. Zur Pause reklamierte Spvgg. Sterkrade-Nord II eine knappe Führung für sich. Dustin Vogt schickte Daniel Markin aufs Feld. Elias Rams blieb in der Kabine. In der 47. Minute verwandelte Okan Demircan dann einen Elfmeter für den SV Adler Osterfeld zum 2:2. Spvgg. Sterkrade-Nord II drückte aufs Tempo und brachte sich durch Treffer von Buschfeld (53.), Markin (65.) und Moritz Neukirch (74.) auf die Siegerstraße. In der 56. Minute stellten die Gastgeber personell um: Per Doppelwechsel kamen Neukirch und Tim Koller auf den Platz und ersetzten Sven Konarski und Mathias Georg. Für den nächsten Erfolgsmoment von Spvgg. Sterkrade-Nord II sorgte Loibl (77.), ehe Melvin Stelzer das 7:2 markierte (89.). Letztlich feierte Spvgg. Sterkrade-Nord II gegen den SV Adler Osterfeld nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Durch die drei Punkte gegen den SV Adler Osterfeld verbesserte sich Spvgg. Sterkrade-Nord II auf Platz zwei. Die Offensivabteilung von Spvgg. Sterkrade-Nord II funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 74-mal zu. Spvgg. Sterkrade-Nord II sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 17 summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und vier Niederlagen dazu. Mit vier Siegen in Folge ist Spvgg. Sterkrade-Nord II so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Große Sorgen wird sich Christoph Tapinos um die Defensive machen. Schon 74 Gegentore kassierte der SV Adler Osterfeld. Mehr als drei pro Spiel – definitiv zu viel. Die deutliche Niederlage verschärft die Situation des Gasts immens. Die Stärke des SV Adler Osterfeld liegt in der Offensive – mit insgesamt 64 erzielten Treffern. Sieben Siege, sechs Remis und elf Niederlagen hat der SV Adler Osterfeld derzeit auf dem Konto. Der SV Adler Osterfeld baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am nächsten Donnerstag reist Spvgg. Sterkrade-Nord II zu SV Blau-Weiß Fuhlenbrock, zeitgleich empfängt der SV Adler Osterfeld die Zweitvertretung von VFR 08 Oberhausen.