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KLB Limb-Weilb: SG Hirschhausen/Bermbach – TUS Löhnberg, 6:1 (1:0), Weilburg
SG Hirschhausen/Bermbach erteilte TUS Löhnberg eine Lehrstunde und gewann mit 6:1. Als Favorit rein – als Sieger raus. SG Hirschhausen/Bermbach hat alle Erwartungen erfüllt. Im Hinspiel war kein Sieger ermittelt worden. Damals hatten sich die Mannschaften mit 3:3 getrennt.
Nebil Yener brachte SG Hirschhausen/Bermbach in der 39. Minute nach vorn. Das Heimteam führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung. Für das 2:0 der Mannschaft von Trainer Kai Florian Betz zeichnete Phil Kramer verantwortlich (52.). Bei TUS Löhnberg kam Francesco Perna für Ismail Ege Karakaya ins Spiel und sollte fortan für neue Impulse sorgen (56.). Perna versenkte den Ball in der 62. Minute im Netz von SG Hirschhausen/Bermbach. In Topform präsentierte sich Yener, der einen lupenreinen Hattrick markierte (66./76./82.) und TUS Löhnberg einen schweren Schlag versetzte. Marc Andre Langer stellte schließlich in der 88. Minute den 6:1-Sieg für SG Hirschhausen/Bermbach sicher. Letztlich feierte SG Hirschhausen/Bermbach gegen TUS Löhnberg nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten Heimsieg.
Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte SG Hirschhausen/Bermbach im Klassement nach vorne und belegt jetzt den sechsten Tabellenplatz. SG Hirschhausen/Bermbach verbuchte insgesamt elf Siege, vier Remis und sieben Niederlagen. Die letzten Resultate von SG Hirschhausen/Bermbach konnten sich sehen lassen – zehn Punkte aus fünf Partien.
Die Abwehrprobleme von TUS Löhnberg bleiben akut, sodass der Gast weiter in der unteren Tabellenregion herumkrebst. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr des Teams von Trainer Torsten Erbe im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 77 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der KLB Limb-Weilb. TUS Löhnberg musste sich nun schon 17-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da TUS Löhnberg insgesamt auch nur zwei Siege und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Not von TUS Löhnberg wird immer größer. Gegen SG Hirschhausen/Bermbach verlor TUS Löhnberg bereits das dritte Ligaspiel am Stück.
Die Defensivleistung von TUS Löhnberg lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SG Hirschhausen/Bermbach offenbarte TUS Löhnberg eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am Donnerstag muss SG Hirschhausen/Bermbach bei FC Zaza Weilburg ran, zeitgleich wird TUS Löhnberg von FSV Würges in Empfang genommen.