Peter trifft: Stahlelf deklassiert SG FSV 48 Oepfershausen
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Kreisoberliga Rhön-Rennsteig: SV Stahl Brotterode-Trusetal – SG FSV 48 Oepfershausen, 6:0 (2:0), Brotterode-Trusetal
Der SV Stahl Brotterode-Trusetal kannte mit seinem hoffnungslos unterlegenen Gegner keine Gnade und trug einen 6:0-Erfolg davon. Die Überraschung blieb aus: Gegen die Stahlelf kassierte der SG FSV 48 Oepfershausen eine deutliche Niederlage. Auf fremdem Platz hatte sich der SV Stahl Brotterode-Trusetal im Hinspiel einen 1:0-Sieg bei SG FSV 48 Oepfershausen gesichert.
Ein frühes Ende hatte das Spiel für Igor Hekli von SG FSV 48 Oepfershausen, der in der 13. Minute vom Platz musste und von Christoph Hofmann ersetzt wurde. Tim Hoßfeld glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Stahlelf (37./45.). Nennenswerte Szenen blieben bis zum Seitenwechsel aus, sodass das Zwischenergebnis auch zu Beginn des zweiten Durchgangs Bestand hatte. Gleich drei Wechsel nahm der SV Stahl Brotterode-Trusetal in der 58. Minute vor. Ladislav Vondracek, Tom Rommel und Carlo Müller verließen das Feld für Parsa Karami, Dominik Kuhn und Brian Peter. Peter ließ den Anhang des SV 05 unter den 125 Zuschauern jubeln und dank des nun deutlichen Vorsprungs (noch mehr) vom Sieg träumen. Für das 4:0 der Gastgeber sorgte Kuhn, der in Minute 72 zur Stelle war. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Stefan Fischer, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Dave Heusing und Noah Schmidt kamen für Andy Schmidt und Hoßfeld ins Spiel (75.). Die Stahlelf baute die Führung aus, indem Peter zwei Treffer nachlegte (78./83.). Schlussendlich verbuchte der SV Stahl Brotterode-Trusetal gegen die Gäste einen überzeugenden Heimerfolg.
Trotz des Sieges bleibt die Stahlelf auf Platz sieben. In dieser Saison sammelte der SV Stahl Brotterode-Trusetal bisher acht Siege und kassierte acht Niederlagen.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei SG FSV 48 Oepfershausen klar erkennbar, sodass bereits 64 Gegentreffer hingenommen werden mussten. Nach der klaren Pleite gegen die Stahlelf steht der SG FSV 48 Oepfershausen mit dem Rücken zur Wand. Mit nur 18 Treffern stellt der SG FSV 48 Oepfershausen den harmlosesten Angriff der Kreisoberliga Rhön-Rennsteig. Das Schlusslicht musste sich nun schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Mannschaft von Coach Steffen Wilk insgesamt auch nur einen Sieg und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster. Die Situation des SG FSV 48 Oepfershausen ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen den SV Stahl Brotterode-Trusetal handelte man sich bereits die sechste Niederlage am Stück ein.
Nächsten Donnerstag (18:30 Uhr) kommt es zum Aufeinandertreffen der Stahlelf mit SG SV Wernshausen. Der SG FSV 48 Oepfershausen erwartet am Samstag den FSV Floh-Seligenthal.