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Kreisliga A Gütersloh: VfL Rheda – Aramäer Rheda-Wiedenbrück, 2:1 (1:0), Rheda-Wiedenbrück
Der VfL Rheda verschaffte sich mit dem 2:1-Erfolg gegen Aramäer Rheda-Wiedenbrück etwas Luft im Tabellenkeller. Auf dem Papier hatte sich ein enges Match bereits abgezeichnet. Beim Blick auf das knappe Endergebnis wurde diese Erwartung letztlich bestätigt. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe duelliert, ehe mit den Aramäer ein 3:2-Sieger feststand.
Der Vfl ging durch einen Elfmeter von Aziz Guendia in Führung (44.). Anstelle von Barsaumo Ayyildiz war nach Wiederbeginn Josef Akan für Aramäer Rheda-Wiedenbrück im Spiel. Rheda-Wiedenbrück war gewillt auszugleichen. Bis zum Seitenwechsel sprang jedoch nichts Zählbares mehr heraus. Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Erik Bienek den Ausgleich (47.). Das 2:1 des VfL Rheda bejubelte Raul Justin Jurado Garcia (60.). Kurz vor dem Ende des Spiels nahm Rheda noch einen Doppelwechsel vor, sodass Hamza Badaoui und Lennart Risse für Altay Yaman und Guendia weiterspielten (180.). Schließlich holte die Elf von Trainer Adolf Schmidt gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 2:1-Sieg.
Das Heimteam muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel.
Im Angriff weisen die Aramäer deutliche Schwächen auf, was die nur 33 geschossenen Treffer eindeutig belegen. Das Team von Coach Manuel Aslan baut die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Mit diesem Sieg zog der Vfl an Gast vorbei auf Platz 13. Aramäer Rheda-Wiedenbrück fiel auf die 14. Tabellenposition. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher sechs Siege ein.
Vor heimischem Publikum trifft der VfL Rheda am nächsten Donnerstag auf TSG Harsewinkel, während die Aramäer am selben Tag die Zweitvertretung von SV Avenwedde in Empfang nehmen.