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Bezirksliga Weser-Ems 3: SG Freren – SV Sparta Werlte, 4:2 (3:1), Freren
Mit einer 2:4-Niederlage im Gepäck ging es für den SV Sparta Werlte vom Auswärtsmatch bei der SG Freren in Richtung Heimat. Die SG Freren hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Im Hinspiel hatte der finale Pfiff des Unparteiischen die Elf von Trainer Florian Hoff beim Stand von 3:2 zum Sieger gemacht.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lagen die Gastgeber bereits in Front. Patrick Stegemann markierte in der vierten Minute die Führung. Das 1:1 des SV Sparta Werlte stellte Dominik Brinker sicher (13.). Der Treffer zum 2:1 sicherte der SG Freren nicht nur die Führung – es war auch bereits der zweite von Stegemann in diesem Spiel (33.). Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Christoph Ahrens mit dem 3:1 für die SG Freren zur Stelle (43.). Mit der Führung für die SG Freren ging es in die Kabine. Mit einem Wechsel – Bernhard Kleymann kam für Vazir Sultanyan – startete der SV Sparta Werlte in Durchgang zwei. Es folgte der Anschlusstreffer für die Mannschaft von Trainer Marcel Mertens – bereits der zweite für Brinker. Nun stand es nur noch 2:3 (53.). Gleich drei Wechsel nahm die SG Freren in der 73. Minute vor. Joshua Echelmeyer, Hmayun Nazari und Niklas Hoff verließen das Feld für Moritz Reinermann, Yannik Krüp und Louis Helmut Hölscher. Der Treffer von Hölscher in der 76. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Schlussendlich verbuchte die SG Freren gegen den SV Sparta Werlte einen überzeugenden 4:2-Heimerfolg.
Die SG Freren hat nach dem souveränen Erfolg über den SV Sparta Werlte weiter die vierte Tabellenposition inne. Die SG Freren sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf zwölf summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und sechs Niederlagen dazu.
Der SV Sparta Werlte muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen die SG Freren – der SV Sparta Werlte bleibt weiter unten drin. Nun musste sich der SV Sparta Werlte schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die schmerzliche Phase des Gasts dauert an. Bereits zum dritten Mal in Folge verließ man am Sonntag das Feld als Verlierer.
Am Donnerstag muss die SG Freren bei SV Bad Bentheim ran, zeitgleich wird der SV Sparta Werlte von VfL Emslage I in Empfang genommen.