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Bezirksliga Gruppe 1: CfR Links Düsseldorf – VdS 1920 Nievenheim, 6:4 (4:3), Düsseldorf
CfR Links Düsseldorf siegte im Kellerduell vor heimischem Publikum mit 6:4 gegen den VdS 1920 Nievenheim. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich CfR Links Düsseldorf die Nase vorn. Enger ging es kaum: Die Mannschaft von Trainer Panagiotis Liomas hatte sich im Hinspiel knapp mit 5:4 behauptet.
Ein Doppelpack brachte den Gastgeber in eine komfortable Position: Paschalis Ivantzikis war gleich zweimal zur Stelle (15./21.). Der Treffer von Patrick Kamprakis ließ nach 24 Minuten die 37 Zuschauer neuerlich jubeln und vergrößerte den Vorsprung von CfR Links Düsseldorf. In der 26. Minute brachte Kevin-Marvin Scholz das Netz für die Nievenheimer zum Zappeln. Mit dem 4:1 durch Ivantzikis schien die Partie bereits in der 28. Minute mit CfR Links Düsseldorf einen sicheren Sieger zu haben. Mit schnellen Toren von Scholz (35.) und Roberto Leon Grillo (41.) schlug der VdS 1920 Nievenheim innerhalb kurzer Zeit gleich doppelt zu. Ein Tor auf Seiten von CfR Links Düsseldorf machte zur Pause den Unterschied zwischen den beiden Mannschaften aus. Bei CfR Links Düsseldorf kam zu Beginn der zweiten Hälfte Adams Kreuer für Nicolai Hoppe in die Partie. Marvin Mainz (53.) und Ivantzikis (59.) trafen innerhalb weniger Minuten zur Vorentscheidung von CfR Links Düsseldorf. Thomas Boldt setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Pascal Becker und Marc-Leon Wolff auf den Platz (78.). Letztlich konnten sich die Nievenheimer nicht aus dem Abstiegssog befreien. Gegen CfR Links Düsseldorf bekam man die Grenzen aufgezeigt.
CfR Links Düsseldorf muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Für CfR Links Düsseldorf ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Die Defensive von CfR Links Düsseldorf muss bis dato zu viele Gegentreffer verschmerzen – bereits 83-mal war dies der Fall. CfR Links Düsseldorf beendete die Serie von vier Spielen ohne Sieg.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei VdS 1920 Nievenheim. Die mittlerweile 98 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. In der Defensivabteilung des VdS knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Die Stärke des Gasts liegt in der Offensive – mit insgesamt 62 erzielten Treffern. In den letzten fünf Begegnungen holten die Nievenheimer insgesamt nur drei Zähler.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher sechs Siege ein.
Am nächsten Donnerstag reist CfR Links Düsseldorf zu 1. FC Grevenbroich-Süd, zeitgleich empfängt der VdS 1920 Nievenheim die SG Benrath-Hassels.