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KLA Ost: RSV Margretenhaun – FSG Dipperz/Dirlos II, 4:1 (1:1), Petersberg
Der RSV Margretenhaun kam gegen die Zweitvertretung von FSG Dipperz/Dirlos zu einem klaren 4:1-Erfolg. Die Überraschung blieb aus: Gegen den RSV Margretenhaun kassierte FSG Dipperz/Dirlos II eine deutliche Niederlage.
Das erste Tor des Spiels ging an FSG Dipperz/Dirlos II. Allerdings gelang dies nur mithilfe des RSV Margretenhaun, denn Unglücksrabe Jonas Fröhlich beförderte den Ball ins eigene Netz (10.). Ben Zentgraf musste nach nur 18 Minuten vom Platz, für ihn spielte Jan Dehler weiter. Wenige Momente vor dem Seitenwechsel war Dominik Hintze mit dem 1:1 für den RSV Margretenhaun zur Stelle (44.). Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. In der Pause stellte FSG Dipperz/Dirlos II personell um: Per Doppelwechsel kamen Leon Chaib und Leon Weiser auf den Platz und ersetzten Marius Lepa und Max Grimme. Nikolai Schütz trug sich in der 68. Spielminute in die Torschützenliste ein. Alexander Gollin versenkte die Kugel zum 3:1 für den RSV Margretenhaun (70.). Der Treffer von Fröhlich in der 72. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Am Schluss schlug der RSV Margretenhaun FSG Dipperz/Dirlos II mit 4:1.
Die drei Punkte brachten für den RSV Margretenhaun keinerlei Veränderung hinsichtlich der Tabellenposition. Die Defensive der Elf von Coach Nikola Milankovic (21 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die KLA Ost zu bieten hat. Die Gastgeber sammeln weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 18 summiert. In der Bilanz kommen noch zwei Unentschieden und vier Niederlagen dazu. Mit vier Siegen in Folge ist der RSV Margretenhaun so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Die Defizite in der Verteidigung sind bei FSG Dipperz/Dirlos II klar erkennbar, sodass bereits 90 Gegentreffer hingenommen werden mussten. Nach der klaren Pleite gegen den RSV Margretenhaun steht FSG Dipperz/Dirlos II mit dem Rücken zur Wand. Die Offensive von FSG Dipperz/Dirlos II zeigt sich bislang äußerst abschlussschwach – 20 geschossene Treffer stellen den schlechtesten Ligawert dar. Mit nun schon 21 Niederlagen, aber nur einem Sieg und drei Unentschieden sind die Aussichten des Teams von Coach Kai Binder alles andere als positiv. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei Gast etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte FSG Dipperz/Dirlos II.
Während der RSV Margretenhaun am kommenden Montag die Reserve von SG Kerzell/Löschenrod empfängt, bekommt es FSG Dipperz/Dirlos II am selben Tag mit der SG Dietershausen/Friesenhausen zu tun.