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Herren Berlin-Liga: TSV Rudow – VfB Fortuna Biesdorf, 3:1 (3:0), Berlin
Das Auswärtsspiel brachte für die Fortuna keinen einzigen Punkt – der TSV Rudow gewann die Partie mit 3:1. Der TSV Rudow ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch. Im Hinspiel hatte die Mannschaft von Trainer Tim Jauer beim 2:1-Sieg alle drei Punkte mit auf den Heimweg genommen.
Das überzeugende Auftreten der Heimmannschaft fand Ausdruck in einer klaren Halbzeitführung. Mit einem Doppelwechsel in der Halbzeitpause holte Florian Witte Mika Friebe und Ole Eric Petschner vom Feld und brachte Liam Engfer und Rico Pohlmann ins Spiel. Schlussendlich verbuchte der TSV Rudow gegen den VfB Fortuna Biesdorf einen überzeugenden 3:1-Heimerfolg.
Mit dem Dreier sprang der TSV Rudow auf den sechsten Platz der Herren Berlin-Liga. Zehn Siege, vier Remis und neun Niederlagen hat der TSV Rudow derzeit auf dem Konto.
Die Fortuna muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. In der Defensivabteilung der Biesdorfer knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Der Gast schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 57 Gegentore verdauen musste. Der VfB Fortuna Biesdorf musste sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Fortuna insgesamt auch nur sieben Siege und zwei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Mit insgesamt 34 Zählern befindet sich der TSV Rudow voll in der Spur. Die Formkurve des VfB Fortuna Biesdorf dagegen zeigt nach unten.
Am kommenden Freitag trifft der TSV Rudow auf den TSV Mariendorf 1897 (19:30 Uhr), die Fortuna reist tags darauf zu Zweitvertretung von VSG Altglienicke (14:00 Uhr).