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Landesliga Gruppe 2: SV Scherpenberg – SC Werden-Heidhausen, 3:1 (1:0), Moers
In der Auswärtspartie gegen den SV Scherpenberg ging der SC Werden-Heidhausen erfolglos mit 1:3 vom Platz. Was die Favoritenrolle betrifft, waren sich die Experten vorab einig und wurden in ihrer Einschätzung letztlich auch nicht enttäuscht. Das Hinspiel war mit einem 2:0-Erfolg für den SV Scherpenberg geendet.
Nach nur 30 Minuten verließ Tobias Alexander Jerghoff von SC Werden-Heidhausen das Feld, Tom Leon Roß kam in die Partie. Folarin Ibigoni Williams brachte sein Team in der 39. Minute nach vorn. Zur Pause wusste der SV Scherpenberg eine hauchdünne Führung auf der Habenseite. Danny Konietzko von SC Werden-Heidhausen nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Heiko Wirtz blieb in der Kabine, für ihn kam Reo Yoda. Niklas Cirkovic vollendete in der 54. Minute vor 80 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Dass der SV Scherpenberg in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Baha Arslanboga, der in der 75. Minute zur Stelle war. Die Mannschaft von Coach Sven Schützek baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Marcel Kretschmer in der 91. Minute traf. Am Schluss fuhr der SV Scherpenberg gegen den SC Werden-Heidhausen auf eigenem Platz einen 3:1-Sieg ein.
Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo der SV Scherpenberg nun auf dem zweiten Platz steht. Der Gastgeber sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 16 summiert. In der Bilanz kommen noch sechs Unentschieden und drei Niederlagen dazu.
Der SC Werden-Heidhausen muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Aufgrund der Niederlage befindet sich der SC Werden-Heidhausen weiter im Hintertreffen. Der Gast rangiert nun auf einem direkten Abstiegsplatz. Mit nun schon 13 Niederlagen, aber nur sieben Siegen und fünf Unentschieden sind die Aussichten des SC Werden-Heidhausen alles andere als positiv.
Der SC Werden-Heidhausen kommt aktuell einfach nicht auf die Beine. In den letzten sieben Begegnungen wurde nicht ein Sieg verbucht, während der SV Scherpenberg dagegen schon 54 Punkte auf dem Konto hat.
Am kommenden Samstag tritt der SV Scherpenberg bei Mülheimer FC 97 an, während der SC Werden-Heidhausen einen Tag später die DJK SF Katernberg empfängt.