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Stadtoberliga: Nietlebener SV Askania 09 – Roter Stern Halle, 4:2 (0:2), Halle (Saale)
Der Nietlebener SV Askania 09 gewann das Samstagsspiel gegen Roter Stern Halle mit 4:2. Das Hinspiel hatten die Askanen für sich entschieden und einen 4:2-Sieg gefeiert.
Für Mahamadu Drammeh Sillah war der Einsatz nach neun Minuten vorbei. Für ihn wurde Daniel Yevgeniyvic Demyantsev eingewechselt. Für das erste Tor sorgte Lennart Johannsen. In der 20. Minute traf der Spieler von Roter Stern Halle ins Schwarze. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Lukas Ahammer vor den 73 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für die Mannschaft von Coach Silko Gastel erzielte. Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. In der Halbzeit nahm der Nietlebener SV Askania 09 gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Patrick Backhaus und Julian Kettnitz für Pascal Bork und Martin Stutzer auf dem Platz. Paul Peter Henze traf zum 1:2 zugunsten des SV Askania (52.). In der 59. Minute gelang der Elf von Coach Matthias Zech, was zur Pause in weiter Ferne war: der Ausgleichstreffer durch Leon-Justin Hauser. Roter Stern Halle kam nicht mehr ins Spiel zurück, Henze brachte die Askanen sogar in Führung (69.). In der 77. Minute stellte der Nietlebener SV Askania 09 personell um: Per Doppelwechsel kamen Jonas Matthäus und Gero Friedrich Müller auf den Platz und ersetzten Erik Tanner und Simon Stein. Das Heimteam baute die Führung in der Nachspielzeit aus, als Ali El Meknassi in der 92. Minute traf. Roter Stern Halle ließ nach dem Wiederanpfiff stark nach und bot den Askanen nicht mehr Paroli, sodass das Polster der ersten Halbzeit nicht einmal für ein Unentschieden reichte.
Durch den Erfolg verbesserte sich der Nietlebener SV Askania 09 im Klassement auf Platz zwei. Für hohen Unterhaltungswert war in den bisherigen Spielen der Askanen stets gesorgt, mehr Tore als der Nietlebener SV Askania 09 (72) markierte nämlich niemand in der Stadtoberliga. Die Saison der Askanen verläuft weiterhin vielversprechend. Insgesamt hat der Nietlebener SV Askania 09 nun schon 13 Siege und zwei Remis auf dem Konto, während es erst zwei Niederlagen setzte. Mit vier Siegen in Folge sind die Askanen so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Durch diese Niederlage fällt Roter Stern Halle in der Tabelle auf Platz fünf zurück. Der Gast verbuchte insgesamt zehn Siege, ein Remis und vier Niederlagen.
Der Nietlebener SV Askania 09 stellt sich am Samstag (15:00 Uhr) bei der TSG Kröllwitz vor, einen Tag später und zur selben Zeit empfängt Roter Stern Halle die ESG Halle.