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Bördeoberliga: Bebertaler SV – Empor Wanzleben, 6:0 (3:0), Bebertal
Der Bebertaler SV erteilte dem Empor Wanzleben eine Lehrstunde: 6:0 hieß es am Ende für den Bebertaler SV. Auf dem Papier ging der Bebertaler SV als Favorit ins Spiel gegen den Empor Wanzleben – der Verlauf der 90 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Das Hinspiel war beim 1:1 zwischen den beiden Mannschaften ohne einen Sieger geblieben.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Tom Zobel den Bebertaler SV vor 80 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Norman Weitz erhöhte den Vorsprung der Heimmannschaft nach 21 Minuten auf 2:0. Kurz vor dem Seitenwechsel legte Hans Trappiel das 3:0 nach (43.). Nach dem souveränen Auftreten des Bebertaler SV überraschte es kaum einen Zuschauer, dass zur Pause eine deutliche Führung stand. Die Mannschaft von Coach Norman Köhne konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei Bebertaler SV. Till Hilliger ersetzte Mathias Sosoth, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Anstelle von Andre Schlöffel war nach Wiederbeginn Rian Sebastian Trittel für den Bebertaler SV im Spiel. Sören Franz schraubte das Ergebnis in der 57. Minute mit dem 4:0 für den Bebertaler SV in die Höhe. Philipp Nauthe überwand den gegnerischen Schlussmann zum 5:0 für den Bebertaler SV (69.). Noah-Joel Rohde war es, der kurz vor Ultimo das 6:0 besorgte und den Bebertaler SV inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (89.). Insgesamt reklamierte der Bebertaler SV gegen den Empor Wanzleben einen ungefährdeten Heimerfolg für sich.
Auf die Stabilität der eigenen Hintermannschaft konnte sich der Bebertaler SV beim Sieg gegen den Empor Wanzleben verlassen, und auch tabellarisch sieht es für den Bebertaler SV weiter verheißungsvoll aus. 56 Tore – mehr Treffer als der Bebertaler SV erzielte kein anderes Team der Bördeoberliga. Nur einmal gab sich der Bebertaler SV bisher geschlagen. Elf Spiele ist es her, dass der Bebertaler SV zuletzt eine Niederlage kassierte.
Durch diese Niederlage fällt der Empor Wanzleben in der Tabelle auf Platz neun zurück. Sechs Siege, vier Remis und sieben Niederlagen hat der Gast momentan auf dem Konto.
Nächsten Samstag (15:00 Uhr) gastiert der Bebertaler SV bei SV 1921 Etingen/Rätzlingen, der Empor Wanzleben empfängt zeitgleich den SV Eintracht Gröningen.