Spremberger SV 1862 spielt mit SV Germania Peickwitz Katz und Maus
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Landesklasse Süd: SV Germania Peickwitz – Spremberger SV 1862, 0:5 (0:2), Senftenberg
Der Spremberger SV 1862 brannte am Samstag in Senftenberg ein Fußball-Feuerwerk ab und siegte 5:0. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur Spremberger SV 1862 heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Schon im Hinspiel hatte der SV Germania Peickwitz die Oberhand behalten und einen 4:1-Erfolg davongetragen.
Niklas Kantor versenkte die Kugel zum 1:0 (19.). Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Matthias Krautz vor den 106 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für den Spremberger SV 1862 erzielte. Bis zum Abpfiff des ersten Durchgangs wurden keine Tore mehr geschossen und so traten die Mannschaften den Gang in die Kabinen an. Mit einem Doppelwechsel wollte der SV Germania Peickwitz frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Ingo Amsel Jonas Domin und Justin Pfeiffer für Tobias Schroschk und Paul Jonas Pätzold auf den Platz (59.). Daniel Polyakov überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für den Spremberger SV 1862 (62.). Kai Grabowski baute den Vorsprung der Elf von Coach Björn Kantor in der 75. Minute aus. Kantor stellte schließlich in der 86. Minute den 5:0-Sieg für den Gast sicher. Mit Ablauf der Spielzeit schlug der Spremberger SV 1862 den SV Germania Peickwitz 5:0.
Der SV Germania Peickwitz muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die Abstiegssorgen der Heimmannschaft sind nach der klaren Niederlage größer geworden. Die formschwache Abwehr, die bis dato 63 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des SV Germania Peickwitz in dieser Saison. Nun musste sich der SV Germania Peickwitz schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. In den letzten fünf Spielen hätte durchaus mehr herausspringen können für den SV Germania Peickwitz, sodass man lediglich zwei Punkte holte.
Trotz der drei Zähler machte der Spremberger SV 1862 im Klassement keinen Boden gut. Der Spremberger SV 1862 verbuchte insgesamt sieben Siege, fünf Remis und acht Niederlagen. Nach vier sieglosen Spielen ist der Spremberger SV 1862 wieder in der Erfolgsspur.
Als Nächstes steht für den SV Germania Peickwitz eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (15:00 Uhr) geht es gegen SG Burg. Der Spremberger SV 1862 empfängt – ebenfalls am Samstag – den FC Bad Liebenwerda 08.