Hattrick von Kindler beschert TSG Lübbenau den vierten Sieg in Folge
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Südbrandenburgliga: SV Askania Schipkau – TSG Lübbenau, 0:3 (0:0), Schipkau
Mit einem deutlichen 3:0-Sieg im Gepäck trat die TSG Lübbenau am Samstag die Heimreise aus Schipkau an. Die Mannschaft von Coach Gerd Wagner hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Der Spitzenreiter hatte mit 7:1 gewonnen.
Torlos ging es nach dem Halbzeitpfiff in die Kabinen. Anstelle von Pascal Lehmann war nach Wiederbeginn Gino Karstaedt für die TSG Lübbenau im Spiel. Ricardo Sascha Kindler sorgte mit einem lupenreinen Hattrick für das 3:0 (72./77./85.) aus der Perspektive des Gasts. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm die TSG Lübbenau noch einen Doppelwechsel vor, sodass John Jank und Justin Rossello für Leonard Wenske und Max Sergel weiterspielten (86.). Schlussendlich reklamierte die TSG Lübbenau einen Sieg in der Fremde für sich und wies den SV Askania Schipkau mit 3:0 in die Schranken.
Bei SV Askania Schipkau präsentierte sich die Abwehr angesichts 45 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (47). Trotz der Niederlage belegt das Team von Coach Lars Rossow weiterhin den fünften Tabellenplatz. Acht Siege, ein Remis und sieben Niederlagen hat der Gastgeber derzeit auf dem Konto.
Ohne Gegentreffer geblieben und drei Zähler eingeheimst – die TSG Lübbenau ist weiter auf Kurs. Die Defensive der TSG Lübbenau (elf Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Südbrandenburgliga zu bieten hat. Die TSG Lübbenau bleibt weiterhin ohne Niederlage. Bisher hat die TSG Lübbenau 15 Siege und ein Unentschieden auf dem Konto.
Mit insgesamt 46 Zählern befindet sich die TSG Lübbenau voll in der Spur. Die Formkurve des SV Askania Schipkau dagegen zeigt nach unten.
Als Nächstes steht für den SV Askania Schipkau eine Auswärtsaufgabe an. Am Samstag (15:00 Uhr) geht es gegen den SV Germania 1910 Ruhland. Die TSG Lübbenau empfängt parallel den Wacker Schönwalde.