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Landskron Oberlausitzliga: TSG Lawalde – ESV Lok Zittau, 5:1 (3:0), Lawalde
Für ESV Lok Zittau gab es in der Partie gegen die TSG Lawalde, an deren Ende eine 1:5-Niederlage stand, nichts zu holen. Die Beobachter waren sich einig, dass ESV Lok Zittau als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Im Hinspiel hatten sich beide Mannschaften in Sachen Punkteausbeute nichts getan und je einen Zähler geholt. Das Resultat hatte 2:2 gelautet.
Die TSG Lawalde ging durch Maurice Fritsche in der zwölften Minute in Führung. Doppelpack für das Team von Trainer Silvio Halke: Nach seinem ersten Tor (28.) markierte Marvin Seifert wenig später seinen zweiten Treffer (33.). ESV Lok Zittau ließ zumindest bis zur Pause kein weiteres Tor zu und so blieb es bis zum Halbzeitpfiff beim deutlichen Vorsprung der TSG Lawalde. Andreas Heim von ESV Lok Zittau nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: William Halang blieb in der Kabine, für ihn kam Louis Dunger. Die TSG Lawalde konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei den Gastgebern. Corvin Sänger ersetzte Danny Blümel, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Das muntere Toreschießen vor 119 Zuschauern fand mit dem Treffer von Emil Schäfer zum 1:3 in der 52. Minute seine Fortsetzung. In der 62. Minute änderte Silvio Halke das Personal und brachte Paul Brösel und Timo Müller mit einem Doppelwechsel für Fritsche und Lukas Biesterfeld auf den Platz. Seifert vollendete zum fünften Tagestreffer in der 67. Spielminute. Der Treffer von Müller in der 71. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Letztlich feierte die TSG Lawalde gegen ESV Lok Zittau nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 5:1-Heimsieg.
Nach diesem Erfolg steht die TSG Lawalde auf dem dritten Platz der Landskron Oberlausitzliga. Mit dem Sieg baute die TSG Lawalde die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte die TSG Lawalde zehn Siege, fünf Remis und kassierte erst vier Niederlagen.
ESV Lok Zittau befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen die TSG Lawalde weiter im Abstiegssog. ESV Lok Zittau schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 52 Gegentore verdauen musste. Fünf Siege, fünf Remis und neun Niederlagen haben die Gäste derzeit auf dem Konto.
ESV Lok Zittau kommt aktuell einfach nicht auf die Beine. In den letzten sechs Begegnungen wurde nicht ein Sieg verbucht, während die TSG Lawalde dagegen schon 35 Punkte auf dem Konto hat.
Als Nächstes steht für die TSG Lawalde eine Auswärtsaufgabe an. Am Sonntag (14:00 Uhr) geht es gegen den LSV Friedersdorf. ESV Lok Zittau empfängt parallel den SV Lok Schleife.