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Kreisliga A Gütersloh: FSC Rheda II – VfL Rheda, 5:2 (3:2), Rheda-Wiedenbrück
Einen klaren Sieger gab es in der Partie der Zweitvertretung von FSC Rheda gegen den VfL Rheda in Rheda-Wiedenbrück, die 5:2 endete. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur FSC Rheda II heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Der Vfl hatte mit 4:0 gewonnen.
FSC Rheda II erwischte einen Blitzstart ins Spiel. Luca Miguel Masuch traf in der dritten Minute zur frühen Führung. Der VfL Rheda zeigte sich wenig beeindruckt. In der zehnten Minute schlug Fatlum Beka mit dem Ausgleich zurück. Nach nur 22 Minuten verließ Hamza Badaoui von Rheda das Feld, Philipp Hagenbrock kam in die Partie. Für das zweite Tor der Mannschaft von Trainer Adolf Schmidt war Aziz Guendia verantwortlich, der in der 28. Minute das 2:1 besorgte. FSC Rheda II zeigte sich unbeeindruckt und so drehten Jorik Simon Bruns (39.) und Luca Elija Haftmann (43.) mit ihren Treffern das Spiel. Mit einem Tor Vorsprung für das Team von Trainer Felix Kirschnik ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause. Mit einem Wechsel – Malte Holtmann kam für Orlando-Andrei-Laurentin Popescu – starteten die Gastgeber in Durchgang zwei. Für den nächsten Erfolgsmoment von FSC Rheda II sorgte Holtmann (63.), ehe Noah Luis Masuch das 5:2 markierte (76.). Als Referee Andre Stücke die Begegnung beim Stand von 5:2 letztlich abpfiff, hatte FSC Rheda II die drei Zähler unter Dach und Fach.
Das Resultat wirkte sich positiv auf die Tabellenposition von FSC Rheda II aus und brachte eine Verbesserung auf Platz sieben ein. Neun Siege, sieben Remis und sieben Niederlagen hat FSC Rheda II momentan auf dem Konto. Zuletzt lief es erfreulich für FSC Rheda II, was neun Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Der Vfl muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Wann bekommt der VfL Rheda die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen FSC Rheda II gerät man immer weiter in die Bredouille. Nun musste sich der Vfl schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sieben Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Gäste bauen die Mini-Serie von zwei Siegen nicht aus.
Am Sonntag muss FSC Rheda II bei TSG Harsewinkel ran, zeitgleich wird der VfL Rheda von SV Schwarz-Gelb Bokel in Empfang genommen.