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Frauen 1. Kreisklasse Jade-Weser-Hunte: WSC Frisia Wilhelmshaven – AT Rodenkirchen, 0:0 (0:0), Wilhelmshaven
Auf Tore warteten die Zuschauer der Partie zwischen WSC Frisia Wilhelmshaven und AT Rodenkirchen vergeblich. Am Ende stand es immer noch 0:0. Vor dem Spiel war kein Favorit auszumachen und das spiegelte sich auch im Ergebnis wider.
Für Franka-Fabienne Suhr war der Einsatz nach elf Minuten vorbei. Für sie wurde Anna Neelsen eingewechselt. Tanita Willmann musste nach nur 20 Minuten vom Platz, für sie spielte Miriam Meinke weiter. Nach nur 28 Minuten verließ Jacqueline Neelsen von AT Rodenkirchen das Feld, Chiara Maria Wachaczewsky kam in die Partie. Zum Seitenwechsel ersetzte Enny Lavinia Meyer von der Mannschaft von Trainer Ralf Zimmermann ihre Teamkameradin Wachaczewsky. Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. Nachdem die erste Hälfte torlos über die Bühne gegangen war, hatten die Zuschauer zur Pause immerhin noch die Hoffnung auf Besserung. Doch am Ende brachte auch der zweite Spielabschnitt nichts Entscheidendes mit sich. Es blieb bei der Nullnummer.
Prunkstück von WSC Frisia Wilhelmshaven ist die Defensivabteilung, die im bisherigen Saisonverlauf erst 16 Gegentreffer kassierte – Liga-Bestwert. Fünf Siege, zwei Remis und vier Niederlagen hat die Elf von Meikel Heddad momentan auf dem Konto.
Der Angriff ist bei AT Rodenkirchen die Problemzone. Nur 15 Treffer erzielten die Gäste bislang. Vier Siege, drei Remis und fünf Niederlagen hat AT Rodenkirchen derzeit auf dem Konto.
Mit diesem Unentschieden verpassten die Gastgeber die Chance, sich von einem direkten Konkurrenten abzusetzen. Auch in der Tabelle behält WSC Frisia Wilhelmshaven den vierten Platz.
Kommende Woche tritt WSC Frisia Wilhelmshaven bei FSV Jever an (Sonntag, 11:00 Uhr), am gleichen Tag genießt AT Rodenkirchen Heimrecht gegen SVE Wildenloh.