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Landesliga, Staffel 1: SC Bor. Lindenthal-Hohenlind – SpVg. Köln-Flittard, 5:1 (1:1), Köln
Die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind setzte sich standesgemäß gegen die SpVg. Köln-Flittard mit 5:1 durch. An den Kräfteverhältnissen kamen am Ende keine Zweifel auf. Die Hohenlinder lösten die Pflichtaufgabe mit Bravour. Das Hinspiel war eine klare Angelegenheit gewesen. Die Lindentahler hatten mit 4:1 gewonnen.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Rostand Ndoumi Kemadjou die Spielvereinigung vor 80 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Die Flittarder mussten den Treffer von Maximilian Schmidl zum 1:1 hinnehmen (22.). Bis zum Abpfiff des ersten Durchgangs wurden keine Tore mehr geschossen und so traten die Mannschaften den Gang in die Kabinen an. Mit einem schnellen Doppelpack (48./51.) zum 3:1 schockte Terrence Suso die SpVg. Köln-Flittard. Florian Hensel brachte die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind in ruhiges Fahrwasser, indem er das 4:1 erzielte (54.). Gleich drei Wechsel nahm die Spielvereinigung in der 60. Minute vor. Adam Bouali, Niklas Carl Uhl und Leo Hapke verließen das Feld für Piotr Arkadiusz Widera, Dominik Juliusz Foik und Marvin Zyla. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Sascha Zinken, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Justus Urbig und Ricky Manuel Fritzen kamen für Yannick Raufeiser und Jannis Hackmann ins Spiel (60.). Eigentlich war die SpVg. Köln-Flittard schon geschlagen, als Fritzen das Leder zum 1:5 über die Linie beförderte (65.). Letztlich feierten die Hohenlinder gegen die Gäste nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 5:1-Heimsieg.
Nach dem klaren Erfolg über die Spielvereinigung festigt die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind den dritten Tabellenplatz. Mit dem Sieg baute der Gastgeber die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holten die Hohenlinder 13 Siege, fünf Remis und kassierten erst drei Niederlagen. Seit zwölf Begegnungen hat die SC Bor. Lindenthal-Hohenlind das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.
Die Anfälligkeit der eigenen Defensive ist das Hauptmanko bei der SpVg. Köln-Flittard. Die mittlerweile 64 Gegentreffer sind der negative Bestwert in der Liga. Aufgrund der Niederlage befindet sich die Spielvereinigung weiter im Hintertreffen. Die Elf von Coach Angelo Mazza rangiert nun auf einem direkten Abstiegsplatz. In dieser Saison sammelte die SpVg. Köln-Flittard bisher sechs Siege und kassierte 14 Niederlagen. Die Spielvereinigung verliert nach der dritten Pleite weiter an Boden.
Am kommenden Sonntag treffen die Hohenlinder auf SC Rheinbach 1913 e.V, die SpVg. Köln-Flittard spielt am selben Tag gegen den SSV Homburg-Nümbrecht.