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Kreisliga B4: SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II – TSV Leinfelden, 0:14 (0:8), Stuttgart
Die Reserve von SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See präsentierte sich gegen TSV Leinfelden in einer desaströsen Verfassung und verlor mit 0:14. TSV Leinfelden setzte sich standesgemäß gegen SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II durch.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag TSV Leinfelden bereits in Front. Timo Bock markierte in der ersten Minute die Führung. Der Tabellenprimus machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Defrim Saljoni (10.). Mit einem schnellen Hattrick (14./15./18.) zum 5:0 schockte Bock SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II. Timo Bock gelang ein Doppelpack (27./34.), mit dem er das Ergebnis auf 7:0 hochschraubte. Noch bevor es in die Halbzeit ging, war Nandor Varga mit dem 8:0 für TSV Leinfelden zur Stelle (43.). SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II gelang in der ersten Halbzeit gar nichts, sodass man zur Pause weit hinter TSV Leinfelden zurück lag. In der Halbzeit nahm SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II gleich zwei Wechsel vor. Fortan standen Berzan Yücel und Daniel Keller für Tayfun Gümüssu und Dominik Heinkel auf dem Platz. Dem 9:0 durch Dylan Gaietto (54.) ließen Saljoni (55.), Varga (63.), Nicolas Bruno (72.) und Paul Rudhart (73.) weitere Treffer für TSV Leinfelden folgen. Der bisherige Spielverlauf lief nach dem Geschmack von Roberto Zaccaro, sodass die Situation es hergab, einen Doppelwechsel vorzunehmen: Can Babatasi und Bruno kamen für Michele Zaccaro und Bock ins Spiel (59.). Ehe der Abpfiff ertönte, war es Ilya Gurov, der das 14:0 aus Sicht von TSV Leinfelden perfekt machte (89.). Das einseitige Toreschießen endete schließlich mit dem Schlusspfiff des Referees Raffaele Alessandro. Die Gäste ließen dabei keine Gelegenheit aus, SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II vorzuführen, und nahm einen zweistelligen Sieg mit nach Hause.
Große Sorgen wird sich Gökhan Gümüssü um die Defensive machen. Schon 87 Gegentore kassierte SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II. Mehr als vier pro Spiel – definitiv zu viel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen TSV Leinfelden – SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II bleibt weiter unten drin. SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II musste sich nun schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da die Gastgeber insgesamt auch nur drei Siege und zwei Unentschieden vorweisen können, sind die Aussichten ziemlich düster.
Nachdem TSV Leinfelden hinten nichts anbrennen ließ und vorne Kaltschnäuzigkeit bewies, ist TSV Leinfelden weiter im Rennen um die vorderen Plätze. An der Abwehr von TSV Leinfelden ist so gut wie kein Vorbeikommen. Erst 15 Gegentreffer musste TSV Leinfelden bislang hinnehmen. Mit dem Sieg baute TSV Leinfelden die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte TSV Leinfelden 16 Siege, ein Remis und kassierte erst zwei Niederlagen. Mit vier Siegen in Folge ist TSV Leinfelden so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.
Kommende Woche tritt SGM TSV Steinhaldenfeld/SKG Max-Eyth-See II bei VfB Obertürkheim an (Sonntag, 15:00 Uhr), parallel genießt TSV Leinfelden Heimrecht gegen SKV Palästina Al Q`uds Stgt.