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Herren Kreisliga A St.1: SV Askania Coepenick – TSV Rudow II, 1:4 (1:1), Berlin
Mit SV Askania Coepenick und der Reserve von TSV Rudow trafen sich am Sonntag zwei Topteams. Für SV Askania Coepenick schien TSV Rudow II aber eine Nummer zu groß, sodass am Ende eine 1:4-Niederlage stand. TSV Rudow II erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.
Süleyman Aktas stellte die Weichen für den Tabellenführer auf Sieg, als er in Minute 22 mit dem 1:0 zur Stelle war. Bevor es in die Pause ging, hatte Adrian Wander noch das 1:1 von SV Askania Coepenick parat (40.). Ohne dass sich am Stand noch etwas tat, schickte der Unparteiische die Akteure in die Pause. Erik Kuka brachte den Ball zum 2:1 zugunsten von TSV Rudow II über die Linie (59.). Mit einem schnellen Doppelpack (67./72.) zum 4:1 schockte Mahdi Chahrour SV Askania Coepenick. In der Schlussphase nahm Christian Kock noch einen Doppelwechsel vor. Für Lennox Straatmann und Anton Jonas Heinrich kamen Davis Schülke und Alexander Nielitz auf das Feld (78.). Schlussendlich entführte TSV Rudow II drei Zähler aus Berlin.
SV Askania Coepenick hat auch nach der Pleite die dritte Tabellenposition inne. Der Gastgeber weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von 14 Erfolgen, fünf Punkteteilungen und zwei Niederlagen vor.
Die drei ergatterten Zähler geben den Aufstiegshoffnungen von TSV Rudow II weitere Nahrung. An Team von Tim Kuka gab es kaum ein Vorbeikommen, sodass die Hintermannschaft erst 22-mal überwunden wurde – bis dato der Bestwert der Herren Kreisliga A St.1. Mit dem Sieg baute TSV Rudow II die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der Gast 16 Siege, drei Remis und kassierte erst zwei Niederlagen.
Die letzten Resultate von TSV Rudow II konnten sich sehen lassen – zwölf Punkte aus fünf Partien.
Während SV Askania Coepenick am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) bei TSV Lichtenberg gastiert, steht für TSV Rudow II zwei Tage vorher der Schlagabtausch bei SV Schmöckwitz-Eichwalde auf der Agenda.