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2.Kreisklasse St. 1: SV Sternburg Lützschena-Stahmeln – SV Lindenau 1848 III, 1:7 (1:3), Leipzig
SV Sternburg Lützschena-Stahmeln hat den Start ins neue Fußballjahr nach 16 Misserfolgen am Stück in den Sand gesetzt. Diesmal musste eine 1:7-Niederlage gegen SV Lindenau 1848 III verdaut werden. Als Favorit rein – als Sieger raus. SV Lindenau 1848 III hat alle Erwartungen erfüllt. Das Hinspiel hatten die Gäste mit 7:0 gewonnen.
Valentin Koerner brachte die Mannschaft von Coach Sebastian Strohm in der 23. Minute in Front. Nach nur 23 Minuten verließ Ranto Sambatra Andriamitoa von SV Sternburg Lützschena-Stahmeln das Feld, Ignace William Amougou Manga kam in die Partie. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Milan Ullrich Conradi vor den zehn Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für SV Lindenau 1848 III erzielte. In der 32. Minute legte Fabian Ranis zum 3:0 zugunsten von SV Lindenau 1848 III nach. Andre Adler schoss die Kugel zum 1:3 für SV Sternburg Lützschena-Stahmeln über die Linie (38.). Es waren die Gäste, die zur Pause eine Führung ihr Eigen nannten. SV Lindenau 1848 III konnte mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein. Trotzdem gab es Veränderungen bei SV Lindenau 1848 III. Gustav Erwin Luppa ersetzte Conradi, der nun schon vorzeitig Feierabend machte. Wenig später kamen Jonas Edlich und Max Heide per Doppelwechsel für Luis Alejandro Bravo Avilés und Gil Pinto Amaro auf Seiten von SV Lindenau 1848 III ins Match (69.). SV Lindenau 1848 III spielte weiter nach vorne und so traf Koerner (77./86.) und Dominik Gesper (81.) ins gegnerische Tor. Ehe der Abpfiff ertönte, war es Vincent Krüger, der das 7:1 aus Sicht von SV Lindenau 1848 III perfekt machte (89.). Ein starker Auftritt ermöglichte SV Lindenau 1848 III am Sonntag einen ungefährdeten Erfolg gegen SV Sternburg Lützschena-Stahmeln.
Neben SV Sternburg Lützschena-Stahmeln gibt es nur noch ein weiteres Team, das in der Liga ohne Punkte in der Tabelle dasteht. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr des Heimteams im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 119 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der 2.Kreisklasse St. 1.
SV Lindenau 1848 III sprang mit diesem Erfolg auf den neunten Platz. SV Lindenau 1848 III bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt sechs Siege, zwei Unentschieden und acht Pleiten. SV Lindenau 1848 III ist seit drei Spielen unbezwungen.
Die Defensivleistung von SV Sternburg Lützschena-Stahmeln lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SV Lindenau 1848 III offenbarte SV Sternburg Lützschena-Stahmeln eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Weiter geht es für SV Sternburg Lützschena-Stahmeln am kommenden Sonntag daheim gegen VfB Zwenkau 02 III. Für SV Lindenau 1848 III steht am gleichen Tag ein Duell mit TSG Blau-Weiß Großlehna 1990 an.