SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. schlägt vorne eiskalt zu
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NOFV-Oberliga Nord: SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. – Tennis Borussia Berlin, 5:1 (2:0), Berlin
Mit 1:5 verlor Tennis Borussia Berlin am vergangenen Sonntag deutlich gegen den SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. Im Vorfeld war eine ausgeglichene Partie erwartet worden, doch der SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. wusste zu überraschen. Das Hinspiel war eine knappe Angelegenheit gewesen: Tennis Borussia Berlin hatte mit 2:1 die Oberhand behalten.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Etienne Nikol den SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. vor 325 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel legte Viktor Sizov das 2:0 nach (42.). Mit der Führung für den SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. ging es in die Kabine. Nikol legte in der 54. Minute zum 3:0 für die Elf von Gojko Karupovic nach. Doppelpack für die Gastgeber: Nach seinem ersten Tor (69.) markierte Nikolas Meyer wenig später seinen zweiten Treffer (72.). Wenig später kamen Steven Roßbach und Bastian Kummerow per Doppelwechsel für Malik Ceesay und Phillip Martens auf Seiten von Tennis Borussia Berlin ins Match (74.). Der SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. stellte in der 74. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Robin Thomala, Jeremy Gampe und Daniel Hänsch für Nikol, Milos Dujkovic und Meyer auf den Platz. Tennis Borussia Berlin kam kurz vor dem Ende durch Ebrima Jobe zum Ehrentreffer (90.). Nach abgeklärter Leistung blickte der SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. auf einen klaren Heimerfolg über das Team von Trainer Jeffrey Bosompem Seitz.
Bei SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. präsentierte sich die Abwehr angesichts 57 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (60). Für den SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. ging es nach dem Erfolg in der Tabelle weder nach oben noch nach unten. Der SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. verbuchte insgesamt zehn Siege, drei Remis und elf Niederlagen.
Tennis Borussia Berlin muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Durch diese Niederlage fiel der Gast in die Abstiegszone auf Platz 14. Tennis Borussia Berlin musste sich nun schon 13-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da Tennis Borussia Berlin insgesamt auch nur acht Siege und drei Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.
Am nächsten Sonntag (14:00 Uhr) reist der SV Sparta Lichtenberg 1911 e.V. zu TUS Makkabi, gleichzeitig begrüßt Tennis Borussia Berlin den SV Siedenbollentin auf heimischer Anlage.