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Bezirksliga Gruppe 2: SSV Germania Wuppertal – FSV Vohwinkel, 1:4 (1:1), Wuppertal
Mit 1:4 verlor der SSV Germania Wuppertal am vergangenen Sonntag zu Hause deutlich gegen den FSV Vohwinkel. Damit wurde der FSV Vohwinkel der Favoritenrolle vollends gerecht. Im Hinspiel hatten die Gäste nach 90 Minuten beim 3:0 den Rückweg in die Kabine als Sieger angetreten.
Die Mannschaft von Coach Christian Bialke ging durch Jonas Schneider in der zwölften Minute in Führung. 100 Zuschauer – oder zumindest der Teil, dessen Herz für den SSV Germania Wuppertal schlägt – bejubelten in der 31. Minute den Treffer von Benedikt Steven zum 1:1. Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Für das 2:1 des FSV Vohwinkel zeichnete Ercan Akhan verantwortlich (54.). Alphonso Henock Manata erhöhte für den FSV Vohwinkel auf 3:1 (61.). Mit einem Doppelwechsel wollte der SSV Germania Wuppertal frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Ünsal Bayzit Fatih Özbayrak und Yousef Rasoli für Lukas Janz und Kouadia Wilfrid Taki auf den Platz (63.). Der Treffer von Sami Tajar in der 77. Minute schürte bei Fans und Spielern die Hoffnung auf den Aufstieg. Mit Nico Sudano und Blend Janko nahm Christian Bialke in der 83. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Thomas Held und Leon Miguel Zahran. Am Schluss schlug der FSV Vohwinkel den SSV Germania Wuppertal mit 4:1.
Der SSV Germania Wuppertal muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Der Gastgeber fiel auf Platz 15 und ist somit auf einem direkten Abstiegsplatz angekommen. Wo bei SSV Germania Wuppertal der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 37 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Mit nun schon 14 Niederlagen, aber nur sechs Siegen und sieben Unentschieden sind die Aussichten des SSV Germania Wuppertal alles andere als positiv. Der SSV Germania Wuppertal verliert weiter an Boden und bleibt auch im fünften Spiel in Folge ohne dreifachen Punktgewinn.
Der FSV Vohwinkel liegt im Klassement nun auf Rang zwei. Die Offensive des FSV Vohwinkel in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der SSV Germania Wuppertal war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 85-mal schlugen die Angreifer des FSV Vohwinkel in dieser Spielzeit zu. Der FSV Vohwinkel sammelt weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 20 summiert. In der Bilanz kommen noch ein Unentschieden und sechs Niederlagen dazu. Der FSV Vohwinkel erfüllte zuletzt die Erwartungen und verbuchte aus den jüngsten fünf Partien zwölf Zähler.
Am nächsten Sonntag (15:30 Uhr) reist der SSV Germania Wuppertal zu SV Solingen 08/10, gleichzeitig begrüßt der FSV Vohwinkel den HSV Langenfeld 1959 e.V. auf heimischer Anlage.