SV Rheinkraft Ginderich wacht erst nach dem Rückstand auf
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KL C Aufstiegsrunde Nord: SV Rheinkraft Ginderich – SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II, 4:2 (0:1), Wesel
Das Auswärtsspiel brachte für die Zweitvertretung von SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen keinen einzigen Punkt – SV Rheinkraft Ginderich gewann die Partie mit 4:2. Vor dem Match war man von einer Begegnung zweier ebenbürtiger Mannschaften ausgegangen. Nach 90 Minuten hatte schließlich SV Rheinkraft Ginderich die Nase vorn.
Für das erste Tor sorgte Melih Adlig. In der 14. Minute traf der Spieler von SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II ins Schwarze. Nach nur 28 Minuten verließ Dzenis Muminovic von der Elf von Coach Emanuel Simonis das Feld, Samir Jabri kam in die Partie. Um den entscheidenden Deut besser waren zur Pause die Gäste, sodass es mit einer dünnen Führung in die Kabine ging. Mit einem Wechsel – Elvedin Hasanovic kam für Justin Enrico Franzki – startete SV Rheinkraft Ginderich in Durchgang zwei. Mit dem Toreschießen war noch lange nicht Schluss, als Luca Müller vor den 25 Zuschauern den zweiten Treffer des Spiels für SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II erzielte. Das 1:2 von SV Rheinkraft Ginderich bejubelte Louis Rademacher (69.). Fabian Hovestadt glich nur wenig später für das Team von Wenten Peter aus (70.). Eine Minute später ging die Heimmannschaft durch den zweiten Treffer von Rademacher in Führung. In der Nachspielzeit besserte Hovestadt seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 91. Minute seinen zweiten Tagestreffer für SV Rheinkraft Ginderich erzielte. SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II hatte alle Trümpfe in der Hand, verspielte im Verlauf jedoch eine komfortable Führung und büßte letztlich eine bittere Niederlage ein.
SV Rheinkraft Ginderich schraubte das Punktekonto zum Ende der Hinrunde auf 37 Zähler in die Höhe und rangiert nun auf Platz sechs. Dank dieses Dreiers zum Abschluss der Hinrunde wird SV Rheinkraft Ginderich die Rückserie sicher mit einem guten Gefühl angehen.
SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als sechs Gegentreffer pro Spiel. Durch diese Niederlage fällt SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II in der Tabelle auf Platz fünf zurück. Die Ursache für das bis dato schwache Abschneiden von SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II liegt insbesondere in der löchrigen Abwehr, die sich bereits 48 Gegentreffer fing. Die Situation von SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II ist weiter verzwickt. Im Spiel gegen SV Rheinkraft Ginderich handelte man sich bereits die dritte Niederlage am Stück ein.
Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher drei Siege ein.
Am Sonntag empfängt SV Rheinkraft Ginderich die Reserve von SV Borussia Veen. Kommenden Freitag (19:30 Uhr) muss SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen II auswärts antreten. Es geht gegen SpVgg. Rheurdt-Schaephuysen III.