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Kreisliga A1: SC Kaltbrunn – VfR Klosterreichenbach, 4:3 (1:1), Schenkenzell
Der SC Kaltbrunn entschied das Kellerduell gegen den VfR Klosterreichenbach mit 4:3 für sich. Der SC Kaltbrunn wurde der Favoritenrolle somit gerecht. Im Hinspiel hatten beide Mannschaften ein spannendes Duell geboten, das letztendlich mit 3:3 geendet hatte.
Robin Rall schoss in der 38. Minute vom Elfmeterpunkt das erste Tor des Spiels für den SC Kaltbrunn. Die passende Antwort hatte Maik Finkbeiner parat, als er in der 42. Minute zum Ausgleich traf. Eine Aussage darüber, wer am Ende die Nase vorn haben würde, war nach dem Abpfiff der ersten Halbzeit noch nicht zu treffen. Es ging mit einem Gleichstand in die Kabinen. Anstelle von Luis Kaufmann war nach Wiederbeginn Niklas Müller für den SC Kaltbrunn im Spiel. In der 52. Minute brachte Lars Fleig den Ball im Netz der Elf von Trainer Robin Rall; Andreas Schmider unter. Yannick Wöhrle glich nur wenig später für die Gastgeber aus (54.). Das 3:2 des VfR Klosterreichenbach stellte Bastian Fischer sicher (70.). Für das Team von Bastian Fischer; Pascal Fischer nahm das Match in der Schlussphase die bittere Wende. Müller drehte den Spielstand mit einem Doppelpack (75./93.) und sicherte dem SC Kaltbrunn einen Last-Minute-Sieg. Schließlich holte der SC Kaltbrunn gegen den direkten Abstiegskonkurrenten die Big Points und feierte einen 4:3-Sieg.
Trotz der drei Zähler machte der SC Kaltbrunn im Klassement keinen Boden gut. In den letzten fünf Partien rief der SC Kaltbrunn konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte.
Der VfR Klosterreichenbach muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Die chronische Abwehrschwäche zeigte sich auch im Spiel gegen den SC Kaltbrunn – der VfR Klosterreichenbach bleibt weiter unten drin. Die formschwache Abwehr, die bis dato 56 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des VfR Klosterreichenbach in dieser Saison. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei Gast etwas bescheiden daher. Lediglich drei Punkte ergatterte der VfR Klosterreichenbach.
Am liebsten teilt der SC Kaltbrunn die Punkte. Da man aber auch schon sechsmal verlor, befindet sich die Mannschaft derzeit in der Abstiegszone. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur vier Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten des VfR Klosterreichenbach alles andere als positiv.
Am Sonntag muss der SC Kaltbrunn bei der SG Hallwangen ran, zeitgleich wird der VfR Klosterreichenbach von SGM Marschalkenzimmern/Weiden in Empfang genommen.