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Frauen Berlin-Liga: SV Askania Coepenick – FFC Berlin 2004, 6:0 (1:0), Berlin
SV Askania Coepenick befindet sich nach dem klaren 6:0-Sieg beim Kellerduell gegen FFC Berlin 2004 im Auftrieb. SV Askania Coepenick ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen FFC Berlin 2004 einen klaren Erfolg. Im Hinspiel hatte SV Askania Coepenick bei FFC Berlin 2004 einen 3:1-Sieg eingefahren.
Ehe der Schiedsrichter Patrick Martin die Protagonistinnen zur Pause bat, traf Laura Melms zum 1:0 zugunsten von SV Askania Coepenick (42.). Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchte lediglich das Team von Coach Marco Cappa, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Für das 2:0 der Heimmannschaft zeichnete Melanie Busch verantwortlich (48.). Sophie Hentschel überwand die gegnerische Schlussfrau zum 3:0 für SV Askania Coepenick (60.). Den Vorsprung von SV Askania Coepenick ließ Stella Kohlhoff in der 61. Minute anwachsen. Jennifer Hösselbarth schraubte das Ergebnis in der 66. Minute mit dem 5:0 für SV Askania Coepenick in die Höhe. Jasmin Hubach besorgte in der Schlussphase schließlich den sechsten Treffer für SV Askania Coepenick (77.). Letztlich hat FFC Berlin 2004 den Befreiungsschlag klar verpasst. Gegen den direkten Widersacher um den Klassenverbleib, SV Askania Coepenick, bekam man das Fell über die Ohren gezogen.
Im Tableau hatte der Sieg von SV Askania Coepenick keine Auswirkungen, es bleibt bei Platz zwölf. SV Askania Coepenick bessert seine eher dürftige Bilanz auf und kommt nun auf insgesamt drei Siege, zwei Unentschieden und 14 Pleiten. SV Askania Coepenick beendete die Serie von fünf Spielen ohne Sieg.
In der Defensivabteilung von FFC Berlin 2004 knirscht es gewaltig, weshalb die Elf von Trainer Janine Köhler weiter im Schlamassel steckt. Ein ums andere Mal wurde die Abwehr des Gasts im bisherigen Saisonverlauf an ihre Grenzen gebracht. Die 127 kassierten Treffer sind der schlechteste Wert der Frauen Berlin-Liga. Die Saison neigt sich dem Ende entgegen und FFC Berlin 2004 hat noch keinen einzigen Sieg auf dem Konto.
Die Defensivleistung von FFC Berlin 2004 lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen SV Askania Coepenick offenbarte FFC Berlin 2004 eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Für SV Askania Coepenick geht es am Mittwoch zu Hause gegen Lichtenberg 47 weiter. FFC Berlin 2004 tritt am Sonntag bei BSV GW Neukölln an.