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Kreisliga A K_20 Lübbecke: TuS Gehlenbeck – Isenstedter SC, 10:0 (3:0), Lübbecke
Ein bombastisches Torspektakel lieferte der TuS dem heimischen Publikum. Am Ende schickte man Isenstedter SC mit einer 10:0-Pleite auf den Heimweg. Der TuS Gehlenbeck hatte vorab die besseren Karten. Ausgespielt hatte Gehlenbeck alle davon und die Partie erfolgreich beendet. Im Hinspiel hatte der TuS Isenstedter SC mit einem beeindruckenden 7:0 vom Feld gefegt.
Kaum war das Spiel angepfiffen, lag der TuS Gehlenbeck bereits in Front. Simon Keiser markierte in der zweiten Minute die Führung. Das Team von Daniel Bönker machte weiter Druck und erhöhte den Spielstand im Eilschritt durch einen Treffer von Maximilian Gawlik (8.). Das letzte Tor der turbulenten Startphase markierte Jan Holzmeyer in der elften Minute. Zur Halbzeit blickte der TuS auf einen klaren Vorsprung gegen einen Gegner, den man deutlich beherrschte. In der Pause stellte Daniel Bönker um und schickte in einem Doppelwechsel Oliver Wehmeyer und Elias Grote für Jan Kemmener und Max Halwe auf den Rasen. Für das 4:0 des TuS Gehlenbeck sorgte Keiser, der in Minute 62 zur Stelle war. Grote gelang ein Doppelpack (64./67.), mit dem er das Ergebnis auf 6:0 hochschraubte. Mit dem Tor zum 7:0 steuerte Gawlik bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (68.). Für das 8:0 und 9:0 war Paul Luka Rolfs verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (77./81.). Keiser war es, der kurz vor Ultimo das 10:0 besorgte und den TuS inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (90.). Mit dem Schlusspfiff des Referees Joel Ley fuhr der Spitzenreiter einen exorbitant hohen Sieg ein und Isenstedter SC trat mit einer 0:10-Abfuhr die Heimreise an.
Nach 23 Spieltagen und nur einer Niederlage stehen für den TuS Gehlenbeck 58 Zähler zu Buche. Die Defensive der Heimmannschaft (19 Gegentreffer) gehört zum Besten, was die Kreisliga A K_20 Lübbecke zu bieten hat. Seit fünf Begegnungen hat der TuS das Feld nicht mehr als geschlagene Mannschaft verlassen.
Wann bekommt die Elf von Frank Wilzewski die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen den TuS Gehlenbeck gerät Isenstedter SC immer weiter in die Bredouille. In der Defensive drückt der Schuh bei Isenstedter SC, was in den 95 kassierten Treffern zum Ausdruck kommt. Mit nun schon 16 Niederlagen, aber nur drei Siegen und zwei Unentschieden sind die Aussichten des Gasts alles andere als positiv. Der Ertrag der vergangenen fünf Spiele ist überschaubar bei Isenstedter SC. Von 15 möglichen Zählern holte man nur vier.
Die Defensivleistung von Isenstedter SC lässt weiter zu wünschen übrig. Auch bei der klaren Niederlage gegen den TuS offenbarte Isenstedter SC eklatante Mängel und stellt somit weiter die schlechteste Abwehr der Liga.
Am kommenden Sonntag tritt der TuS Gehlenbeck bei FC Oppenwehe an, während Isenstedter SC drei Tage zuvor den SuS Holzhausen empfängt.