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Kreisliga A Süd: FSV Kappelrodeck-Waldulm – SG Lichtenau/Scherzheim, 4:1 (1:1), Kappelrodeck
Mit 1:4 verlor der SG Lichtenau/Scherzheim am vergangenen Sonntag deutlich gegen den FSV Kappelrodeck-Waldulm. Damit wurde der FSV Kappelrodeck-Waldulm der Favoritenrolle vollends gerecht. Das Hinspiel war mit einer herben 2:8-Abreibung aus Sicht des SG Lichtenau/Scherzheim zu Ende gegangen.
Der FSV Kappelrodeck-Waldulm geriet schon in der zehnten Minute in Rückstand, als Ahmet Kilic das schnelle 1:0 für den SG Lichtenau/Scherzheim erzielte. Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt kurz vor der Halbzeit (44.) traf Andreas Müller zum Ausgleich für den FSV Kappelrodeck-Waldulm. Bei Spitzenreiter kam zu Beginn der zweiten Hälfte Kevin Köninger für Gino Lamm in die Partie. Der Unparteiische beendete die erste Halbzeit, ohne dass weitere Tore fielen. Müller brachte den SG Lichtenau/Scherzheim per Doppelschlag ins Hintertreffen, als er in der 70. und 87. Minute vollstreckte. Köninger war es, der kurz vor Ultimo das 4:1 besorgte und den FSV Kappelrodeck-Waldulm inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (89.). Am Schluss fuhr der FSV Kappelrodeck-Waldulm gegen den SG Lichtenau/Scherzheim auf eigenem Platz einen Sieg ein.
Wer soll den FSV Kappelrodeck-Waldulm noch stoppen? Das Team von Coach Dieter Schindler verbuchte gegen den SG Lichtenau/Scherzheim die nächsten drei Punkte und führt das Feld der Kreisliga A Süd weiter an. Erfolgsgarant des FSV Kappelrodeck-Waldulm ist die funktionierende Offensivabteilung, die mit 82 Treffern den Liga-Bestwert aufzeigt. Mit dem Sieg baute der FSV Kappelrodeck-Waldulm die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte die Heimmannschaft 16 Siege, ein Remis und kassierte erst fünf Niederlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte der FSV Kappelrodeck-Waldulm seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt neun Spiele ist es her.
Wann bekommt die Mannschaft von Carmelo Federico; Salih Gülsoy die Defensivprobleme in den Griff? Nach der Niederlage gegen den FSV Kappelrodeck-Waldulm gerät der SG Lichtenau/Scherzheim immer weiter in die Bredouille. Nun musste sich der SG Lichtenau/Scherzheim schon zwölfmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die sieben Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.
Am Sonntag muss der FSV Kappelrodeck-Waldulm bei SC Eisental ran, zeitgleich wird der SG Lichtenau/Scherzheim von SV Leiberstung in Empfang genommen.