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Sachsenklasse Nord: Meißner SV – SV Lindenau 1848, 4:2 (3:1), Meißen
Nichts zu holen gab es für den SV Lindenau 1848 bei den Domstädter. Die Meißner erfreuten ihre Fans mit einem 4:2. Wem die Favoritenrolle bei diesem Match zusteht, war vorab klar. Der Meißner SV enttäuschte die Erwartungen nicht. Bereits das Hinspiel hatte der SV Lindenau 1848 für sich entschieden und einen 4:2-Sieg gefeiert.
Kaum hatte die Partie begonnen, brachte Markus Riedel die Domstädter vor 48 Zuschauern mit 1:0 in Führung. Aus der Ruhe ließ sich der SV Lindenau 1848 nicht bringen. Ahmed Fato erzielte wenig später den Ausgleich (7.). Richie Mike Melzer brachte dem Meißner SV nach 31 Minuten die 2:1-Führung. In der 39. Minute erhöhte Hugo Bäde auf 3:1 für die Mannschaft von Erik Montwill. Mit der Führung für die Heimmannschaft ging es in die Halbzeitpause. In der Pause stellten die Domstädter personell um: Per Doppelwechsel kamen Danyil Havryliuk und Julian Auth auf den Platz und ersetzten Niklas Wunder und Maximilian Ronicke. Ferdinand Schlatt traf zum 2:3 zugunsten des SV Lindenau 1848 (47.). Melzer war es, der kurz vor Ultimo das 4:2 besorgte und den Meißner SV inklusive Anhang damit von höheren Gefilden träumen lässt (90.). Nach abgeklärter Leistung blickten die Domstädter auf einen klaren Heimerfolg über den SV Lindenau 1848.
Der Meißner SV hat nach dem souveränen Erfolg über den SV Lindenau 1848 weiter die zweite Tabellenposition inne. Die Domstädter präsentierten sich im bisherigen Saisonverlauf überaus torhungrig. Bereits 65 geschossene Treffer gehen auf das Konto des Meißner SV. Die Domstädter sammeln weiterhin fleißig Erfolge, deren Zahl sich mittlerweile auf 13 summiert. In der Bilanz kommen noch drei Unentschieden und sechs Niederlagen dazu. Zuletzt lief es erfreulich für den Meißner SV, was zwölf Punkte aus den letzten fünf Spielen belegen.
Große Sorgen wird sich Ronny Ludwig um die Defensive machen. Schon 49 Gegentore kassierte der SV Lindenau 1848. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. In der Defensivabteilung des Gasts knirscht es gewaltig, weshalb man weiter im Schlamassel steckt. Mit nun schon zwölf Niederlagen, aber nur neun Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des SV Lindenau 1848 alles andere als positiv. Der Fünf-Spiele-Trend kommt bei SV Lindenau 1848 etwas bescheiden daher. Lediglich vier Punkte ergatterte der SV Lindenau 1848.
Kommende Woche treten die Domstädter bei der SG Motor Wilsdruff an (Samstag, 15:00 Uhr), einen Tag später genießt der SV Lindenau 1848 Heimrecht gegen den SV Naunhof 1920.