Zehn Partien ohne Sieg: SV Hertha 23 Neutrebbin setzt Negativtrend fort
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Kreisliga Nord: Fredersd./Vogelsdorf – SV Hertha 23 Neutrebbin, 6:2 (4:1), Fredersdorf-Vogelsdorf
Die Fredersd./Vogelsdorf erreichte einen deutlichen 6:2-Erfolg gegen den SV Hertha 23 Neutrebbin. Die Beobachter waren sich einig, dass der SV Hertha 23 Neutrebbin als Außenseiter in das Spiel gegangen war, weshalb der Ausgang niemanden verwunderte. Im Hinspiel wurde das Team von Felix Müller mit 0:4 abgeschossen.
Fabian-Elias Tyrock verwandelte vor 48 Zuschauern einen Elfmeter nach 19 Minuten eiskalt zur 1:0-Führung für das Schlusslicht. Anthony Scheib witterte seine Chance und schoss den Ball zum 1:1 für die Fredersd./Vogelsdorf ein (28.). Fabian Lihsa stellte die Weichen für die Mannschaft von Trainer Timo Kornheim auf Sieg, als er in Minute 37 mit dem 2:1 zur Stelle war. Tim Bieder (40.) und Scheib (45.) brachten dem Spitzenreiter mit zwei schnellen Treffern die Vorentscheidung. Das überzeugende Auftreten der Heimmannschaft fand Ausdruck in einer klaren Halbzeitführung. Zum Seitenwechsel ersetzte Jeremy Schuhmacher von SV Hertha 23 Neutrebbin seinen Teamkameraden Marius Gerich. In der 69. Minute lenkte Marvin Triebel den Ball zugunsten des Gasts ins eigene Netz. Felix Müller setzte auf neues Personal und brachte per Doppelwechsel Marc Skilandat und Kevin Axmann auf den Platz (72.). Innerhalb weniger Minuten trafen Marc Maiwald (76.) und Felix Greulich (80.). Damit bewies die Fredersd./Vogelsdorf nochmals die Durchschlagskraft der Offensive. Letztlich feierte die Fredersd./Vogelsdorf gegen den SV Hertha 23 Neutrebbin nach einer überzeugenden Darbietung einen verdienten 6:2-Heimsieg.
Nach 18 Spieltagen und nur zwei Niederlagen stehen für die Fredersd./Vogelsdorf 46 Zähler zu Buche. Die Offensive der Fredersd./Vogelsdorf in Schach zu halten ist kein Zuckerschlecken. Auch der SV Hertha 23 Neutrebbin war in diesem Spiel mehrmals überfordert. Bereits 64-mal schlugen die Angreifer der Fredersd./Vogelsdorf in dieser Spielzeit zu. Die Fredersd./Vogelsdorf befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen zwölf Punkte.
Mit 60 Gegentreffern hat der SV Hertha 23 Neutrebbin schon ein Riesenproblem. Aber nicht das einzige, wenn man dazu noch die Offensive betrachtet. Die Mannschaft erzielte auch nur 17 Tore. Das heißt, der SV Hertha 23 Neutrebbin musste durchschnittlich 3,16 Treffer pro Partie hinnehmen und bejubelte dagegen im Schnitt nicht einmal ein Tor pro Spiel. Der SV Hertha 23 Neutrebbin befindet sich nach der deutlichen Niederlage gegen die Fredersd./Vogelsdorf weiter im Abstiegssog. Der SV Hertha 23 Neutrebbin kassiert weiterhin fleißig Niederlagen, deren Zahl sich mittlerweile auf 14 summiert. Ansonsten stehen noch zwei Siege und drei Unentschieden in der Bilanz. Nach dem dritten Fehlschlag am Stück ist der SV Hertha 23 Neutrebbin weiter in Bedrängnis geraten. Gegen die Fredersd./Vogelsdorf war am Ende kein Kraut gewachsen.
Die Fredersd./Vogelsdorf tritt am kommenden Samstag bei der Reserve von Victoria Seelow an, der SV Hertha 23 Neutrebbin empfängt am selben Tag SG 47 Bruchmühle e.V. 2.