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Uckermarkliga: SpG Storkow/Vietmannsdorf – FSV Rot-Weiß Prenzlau II, 4:2 (2:0), Templin
Durch ein 4:2 holte sich die SpG Storkow/Vietmannsdorf in der Partie gegen die Zweitvertretung von FSV Rot-Weiß Prenzlau drei Punkte. Im Vorfeld war man sich einig, dass der Sieger nur SpG Storkow/Vietmannsdorf heißen konnte. Der Verlauf der 90 Minuten bestätigte schließlich diesen Eindruck. Im Hinspiel hatte die SpG Storkow/Vietmannsdorf durch einen 3:1-Erfolg bei FSV Rot-Weiß Prenzlau II die drei Punkte eingefahren.
Die SpG Storkow/Vietmannsdorf legte los wie die Feuerwehr und ließ durch einen Doppelschlag von Pablo Steltner aufhorchen (2./11.). Mit der Führung für die Gastgeber ging es in die Halbzeitpause. Sebastian Turowski von FSV Rot-Weiß Prenzlau II nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Christoph Schmidt blieb in der Kabine, für ihn kam James Baurice Pokam. Bruno Turner zeichnete in der 54. Minute als Schütze des Anschlusstreffers verantwortlich, als er vor 90 Zuschauern vollstreckte. Mit einem Doppelwechsel wollte FSV Rot-Weiß Prenzlau II frischen Wind in das Spiel bringen und so schickte Sebastian Turowski Sebastian Turowski und Carsten Krüger für Wael Hammoud und Chris Mphela Mbeck Kelem auf den Platz (72.). In der 75. Minute erhöhte Chris Rohne auf 3:1 für die SpG Storkow/Vietmannsdorf. Mit Mirko Reefschläger und Jupp Strempel nahm Patrick Bensemann in der 77. Minute gleich zwei Spieler aus der Startformation vom Feld. Ersetzt wurden sie von Oliver Lubahn und Monzir Gomaa Ismail Dahr. Pokam verkürzte für FSV Rot-Weiß Prenzlau II später in der 85. Minute auf 2:3. In der Nachspielzeit besserte Steltner seine Torbilanz nochmals auf, als er in der 95. Minute seinen dritten Tagestreffer für die SpG Storkow/Vietmannsdorf erzielte. Am Schluss schlug die SpG Storkow/Vietmannsdorf FSV Rot-Weiß Prenzlau II vor eigenem Publikum und rief dabei eine souveräne Leistung ab.
Sechs Siege, zwei Remis und sieben Niederlagen hat die SpG Storkow/Vietmannsdorf derzeit auf dem Konto. Die SpG Storkow/Vietmannsdorf ist seit drei Spielen unbezwungen.
FSV Rot-Weiß Prenzlau II muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Nun musste sich der Gast schon neunmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die vier Siege und zwei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Die Lage von FSV Rot-Weiß Prenzlau II bleibt angespannt. Gegen die SpG Storkow/Vietmannsdorf musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
Die SpG Storkow/Vietmannsdorf setzte sich mit diesem Sieg von FSV Rot-Weiß Prenzlau II ab und nimmt nun mit 20 Punkten den siebten Rang ein, während FSV Rot-Weiß Prenzlau II weiterhin 14 Zähler auf dem Konto hat und den neunten Tabellenplatz einnimmt.
Weiter geht es für die SpG Storkow/Vietmannsdorf am kommenden Samstag daheim gegen den SpG Vierraden/Gartz. Für FSV Rot-Weiß Prenzlau II steht am gleichen Tag ein Duell mit dem Heinersdorfer SV an.