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Kreisliga Staffel 2: SG FSV Lautertal Bischofroda – FSV Herda, 3:2 (1:0), Bischofroda
Nichts zu holen gab es für den FSV Herda bei der SG FSV Lautertal Bischofroda. Die Gastgeber erfreuten ihre Fans mit einem 3:2. Beobachter hatten beiden Mannschaften im Vorfeld gleich gute Siegchancen eingeräumt – doch nur eine wusste sich knapp durchzusetzen. Das Hinspiel hatte der FSV Herda für sich entschieden und einen 6:3-Sieg gefeiert.
Michael Felsberg musste nach nur 16 Minuten vom Platz, für ihn spielte Morris Nowatzky weiter. Nowatzky brachte die SG FSV Lautertal Bischofroda in der 33. Spielminute in Führung. Einen Torerfolg in Halbzeit eins verbuchte lediglich das Team von Trainer Andy Baumbach, womit man eine knappe Führung mit in die Kabinen nahm. Die Fans der SG FSV Lautertal Bischofroda unter den 55 Zuschauern durften sich über den Treffer von Julien-Enrico Wiedrich aus der 53. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Michael Eick verkürzte für den FSV Herda später in der 65. Minute auf 1:2. Michael Schaefer glich nur wenig später für die Gäste aus (66.). Dass die SG FSV Lautertal Bischofroda in der Schlussphase auf den Sieg hoffte, war das Verdienst von Lennox Lewandowski, der in der 72. Minute zur Stelle war. Kurz vor dem Ende des Spiels nahm der FSV Herda noch einen Doppelwechsel vor, sodass Florian Schumann und Tom Liebetrau für Jannik Stark und Philipp Neumann weiterspielten (87.). Mit dem Schlusspfiff durch den Unparteiischen Rene Trott gewann die SG FSV Lautertal Bischofroda gegen den FSV Herda.
Die SG FSV Lautertal Bischofroda muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als zwei Gegentreffer pro Spiel. Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte die SG FSV Lautertal Bischofroda im Klassement nach vorne und belegt jetzt den achten Tabellenplatz. Die SG FSV Lautertal Bischofroda ist seit drei Spielen unbezwungen.
Der FSV Herda hat auch nach der Pleite die zweite Tabellenposition inne. Die Mannschaft von Trainer Falk Engelhardt weist in dieser Saison mittlerweile die stolze Bilanz von zwölf Erfolgen, fünf Punkteteilungen und drei Niederlagen vor. Die Leistungskurve des FSV Herda zeigt steil nach unten und so wartet man nun schon seit fünf Spielen auf den nächsten Sieg.
Nächster Prüfstein für die SG FSV Lautertal Bischofroda ist die Reserve von SG VfB 1919 Vacha auf gegnerischer Anlage (Samstag, 15:00). Der FSV Herda misst sich zur selben Zeit mit der SG BSG Kali Werra Tiefenort.