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Kreisoberliga Niederlausitz: SpG Drebkau/Kausche – LSV Neustadt/Spree, 0:0 (0:0), Drebkau
LSV Neustadt/Spree wurde gegen SpG Drebkau/Kausche am Samstag der eigenen Favoritenstellung nicht gerecht und kam über ein 0:0 nicht hinaus. Über das Remis konnte sich SpG Drebkau/Kausche entschieden mehr freuen als der vermeintliche Favorit LSV Neustadt/Spree. Das Hinspiel hatte LSV Neustadt/Spree durch ein 3:1 für sich entschieden.
Der Unparteiische setzte mit dem Halbzeitpfiff dem torlosen Treiben auf dem Feld vorläufig ein Ende. In Durchgang zwei lief Joel Luca Schurmann anstelle von Philipp Seddig für LSV Neustadt/Spree auf. Nachdem auch die zweite Hälfte ohne Tore verstrichen war, trennten sich SpG Drebkau/Kausche und LSV Neustadt/Spree schließlich mit einem torlosen Unentschieden.
Bei SpG Drebkau/Kausche präsentierte sich die Abwehr angesichts 56 Gegentreffer immer wieder wackelig. Allerdings traf die Offensive dafür auch gerne ins gegnerische Tor (60). Das Heimteam bleibt mit diesem Remis weiterhin auf Platz sieben. Neun Siege, vier Remis und acht Niederlagen hat die Mannschaft von Peter Wöhler momentan auf dem Konto. SpG Drebkau/Kausche wartet schon seit vier Spielen auf einen Sieg.
LSV Neustadt/Spree führt das Feld der Kreisoberliga Niederlausitz mit 50 Punkten an. Dass die Abwehr ein gut funktionierender Mannschaftsteil der Gäste ist, zeigt sich daran, dass sie bislang nur 17 Gegentore zugelassen hat. Nur zweimal gab sich die Elf von Dominik Kosel bisher geschlagen. Zu sechs Siegen hintereinander reichte es für LSV Neustadt/Spree zwar nicht, die Serie ohne Niederlage wurde aber von LSV Neustadt/Spree fortgesetzt und auf 18 Spiele erhöht.
Am nächsten Samstag (15:00 Uhr) reist SpG Drebkau/Kausche zu BSV Chemie Tschernitz, gleichzeitig begrüßt LSV Neustadt/Spree den SV Fichte Kunersdorf auf heimischer Anlage.