Melden von Rechtsverstößen
Landesklasse West: SV Empor Schenkenberg – FK Hansa Wittstock 1919, 2:1 (0:0), Groß Kreutz (Havel)
Der FK Hansa Wittstock 1919 kehrte vom Auswärtsspiel gegen den SV Empor Schenkenberg mit leeren Händen zurück. Am Ende hieß es 1:2. Hansa war als Außenseiter in das Spiel gegangen – dementsprechend war die Niederlage keine allzu große Überraschung. Im Hinspiel hatte FK knapp die Nase mit 1:0 vorn gehabt.
Nach den ersten 45 Minuten ging es für den SV Empor Schenkenberg und den FK Hansa Wittstock 1919 ohne Torerfolg in die Kabinen. Zum Seitenwechsel ersetzte Phillip Reschke von Hansa seinen Teamkameraden Alexander Holz. Anstelle von Connor Lehmann war nach Wiederbeginn Tilman Peters für den SV Empor Schenkenberg im Spiel. Für das erste Tor sorgte Issa Abass Kamara. In der 50. Minute traf der Spieler des FK Hansa Wittstock 1919 ins Schwarze. Für frischen Wind sollte Einwechselmann Ramon Kornemann sorgen, dem Eckart Märzke das Vertrauen schenkte (59.). Per Elfmeter traf Pascal Karaterzi vor 75 Zuschauern zum 1:1 für den SV Empor Schenkenberg. Der Treffer von Kornemann zum Endstand erweckte die Hoffnung, dass der Gastgeber im kommenden Jahr eine Etage höher spielt (80.). Zum Schluss feierte der SV Empor Schenkenberg einen dreifachen Punktgewinn gegen Hansa.
Mit drei Punkten im Gepäck schob sich der SV Empor Schenkenberg in der Tabelle nach vorne und belegt jetzt den vierten Tabellenplatz. Erfolgsgarant für das gute Abschneiden des SV Empor Schenkenberg ist die funktionierende Defensive, die erst 16 Gegentreffer hinnehmen musste. Mit dem Sieg baute der SV Empor Schenkenberg die erfolgreiche Saisonbilanz aus. Bislang holte der SV Empor Schenkenberg zwölf Siege, acht Remis und kassierte erst zwei Niederlagen. Den bitteren Geschmack einer Niederlage erlebte der SV Empor Schenkenberg seit einiger Zeit nicht mehr. Exakt 14 Spiele ist es her.
Der FK Hansa Wittstock 1919 krebst im Tabellenkeller herum – aktueller Tabellenplatz: 15. Der Gast schafft es bislang nicht, der eigenen Hintermannschaft die nötige Stabilität zu verleihen, sodass man bereits 63 Gegentore verdauen musste. Nun musste sich die Elf von Trainer Enrico Schultz schon 14-mal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die fünf Siege und drei Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind. Aus den vergangenen fünf Partien verbuchte Hansa nur drei Zähler.
Kommenden Samstag reist der SV Empor Schenkenberg nach Perleberg (14:00 Uhr), bei FK Hansa Wittstock 1919 stellt sich zeitgleich SV Grün-Weiss Brieselang vor.