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Landesstaffel Mitte: TSG Tübingen – VfL Herrenberg, 11:0 (4:0), Tübingen
VfL Herrenberg präsentierte sich gegen TSG Tübingen in einer desaströsen Verfassung und verlor mit 0:11. TSG Tübingen ließ keine Zweifel an der Ausgangslage aufkommen und feierte gegen VfL Herrenberg einen klaren Erfolg. Das Hinspiel hatte VfL Herrenberg für sich entschieden. Damals hieß das Ergebnis 4:2.
Ein Doppelpack brachte TSG Tübingen in eine komfortable Position: Raul Hernandez Alvarez war gleich zweimal zur Stelle (10./22.). Emilian Lück brachte die Elf von Coach Paul Buck; Louis Müller; Franco Sancarlo in ruhiges Fahrwasser, indem er das 3:0 erzielte (33.). Als manch einer bereits mit den Gedanken in der Halbzeit war, besorgte Luca Vinella auf Seiten des Heimteams das 4:0 (41.). Zur Halbzeit blickte TSG Tübingen auf einen klaren Vorsprung gegen einen Gegner, den man deutlich beherrschte. Durch Treffer von Benjamin Mauser (50.), Hernandez Alvarez (55.) und Vinella (57.) zog TSG Tübingen uneinholbar davon. TSG Tübingen stellte in der 60. Minute mit einem Dreifachwechsel groß um und schickte Luan Morina, Leon Fritz und Akay Cengiz für Vinella, Hernandez Alvarez und Ben Rinkleib auf den Platz. Für das 8:0 und 9:0 war Fritz verantwortlich. Der Akteur traf gleich zweimal ins Schwarze (64./77.). Cengiz vollendete zum zehnten Tagestreffer in der 79. Spielminute. Akay Cengiz gelang in den Schlussminuten noch ein weiterer Treffer für TSG Tübingen (86.). Schlussendlich pfiff Daniel Bort das Spiel ab und das Debakel von VfL Herrenberg war perfekt.
TSG Tübingen mischt nach dem Zu-null-Sieg weiter vorne mit. 58 Tore – mehr Treffer als TSG Tübingen erzielte kein anderes Team der Landesstaffel Mitte. Mit dem Sieg knüpfte TSG Tübingen an die bisherigen Saisonerfolge an. Insgesamt reklamiert TSG Tübingen zehn Siege und zwei Remis für sich, während es nur drei Niederlagen setzte. In den letzten fünf Partien rief TSG Tübingen konsequent Leistung ab und holte zehn Punkte.
Große Sorgen wird sich Jan Schönfeld; Bastian Stephan um die Defensive machen. Schon 40 Gegentore kassierte VfL Herrenberg. Mehr als zwei pro Spiel – definitiv zu viel. Durch diese Niederlage fällt der Gast in der Tabelle auf Platz sechs zurück. VfL Herrenberg verbuchte insgesamt sieben Siege, ein Remis und sechs Niederlagen. Die Lage von VfL Herrenberg bleibt angespannt. Gegen TSG Tübingen musste man zum zweiten Mal in Folge die Punkte abgeben.
TSG Tübingen hat am Samstag Heimrecht und begrüßt VfL Nagold. Auf heimischem Terrain empfängt VfL Herrenberg im nächsten Match VfL Nagold.